Aktuelle Meldungen  1 2 3 4 5 6 7       
Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
HU / AU - Am besten direkt in der Meister-Werkstatt    10.06.2018
Es gibt Angelegenheiten, die man als Autofahrer nach Möglichkeit nicht auf die lange Bank schieben sollte. Dazu gehören beispielsweise die Pkw-Haupt- (HU) und Abgasuntersuchung (AU). Werden ihre jeweiligen Termine nicht wahrgenommen, so hat man - je nach Länge der Fristüberschreitung - mit einem Verwarn- oder Bußgeld sowie Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei zu rechnen.

Wer clever ist, lässt diese Untersuchungen in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung durchführen. Auf diese Weise werden häufig gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn sollte sich im Rahmen der Prüfungen herausstellen, dass das Fahrzeug technische Mängel hat oder die Abgaswerte nicht stimmen, kann beides gleich vor Ort ohne Vereinbarung eines weiteren Werkstatttermins in Ordnung gebracht werden.

Wer nicht sicher ist oder nicht weiß, wann die nächste HU fällig ist, wirft am besten einen Blick auf die entsprechenden Prüfplaketten an den Nummernschildern seines Wagens. Der auf den Plaketten oben angegebene Monat und die in der Mitte stehende Jahreszahl zeigen Monat und Jahr für die nächste HU an.
 
Gute Ausblicke für die Kfz-Innung    05.06.2018
Mitglieder treffen sich zur Jahreshauptversammlung im Haus des Handwerks. Ausbildung und Nachwuchssuche gewinnen immer größere Bedeutung

Gleich zwei spannende Ausblicke gab es jetzt für die Mitglieder der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde. Bei der jüngsten Innungsversammlung im 16. OG des Hauses des Handwerks konnten sie zum einen das Panorama über Stadt und Wesermündung genießen. Zum anderen gab es viele wichtige Informationen über Themen, die das Kfz-Handwerk heute und in Zukunft bewegen.

Dazu gehört unter anderem die wachsende Kriminalität im Internet. „Mit dieser wird mittlerweile mehr Geld umgesetzt als mit Drogen“, wusste Björn Frebe von der Signal Iduna Versicherungsgruppe zu berichten. In seinem Vortrag ging er darauf ein, wie sich Unternehmen vor Angriffe aus dem „World Wide Web“ schützen können und stellte die „Cyber-Police“ der Signal Iduna vor. Anschließend sprach Rechtsanwalt Torge Rudek von der Bremer Niederlassung der bundesweit agierenden ETL Kanzlei Voigt über die Abrechnung von Unfall-Reparaturen. Im Mittelpunkt seines Vortrags standen zwei Fragen: Wie können Werkstätten den nicht abrechenbaren Zeitaufwand für den Schriftverkehr möglichst gering halten? Und welche Art der Schadensregulierung ist für sie am interessantesten? Ein Fazit, das Rudek nach seinem kurzweiligen Vortrag zog: Viele Unfallschäden werden nicht über Haftpflichtversicherungen abgewickelt, obwohl dies rechtlich möglich und für die Werkstätten wirtschaftlich oft am sinnvollsten wäre.

Obermeister Karl Wilhelm Schnars sprach in seinem Bericht ein Thema an, dass zurzeit viele Handwerker bewegt: Den Rückgang von Auszubildenden. Hier gelte es, Schüler schon frühzeitig über die Chancen einer Ausbildung zu informieren und sie auf diese Weise – wie bei der Berufsinfomesse (BIM) – für das Kfz-Handwerk zu begeistern.

Auch von anderer Seite – Stichwort Vertragskündigungen durch Hersteller – wehe dem Kfz-Handwerk zurzeit der Wind ins Gesicht. Insgesamt sei die Innung aber gut aufgestellt. Einen großen Anteil daran habe das Servicebüro, das von den Betrieben gut angenommen werde. Dessen Leiter Bernd Brunssen berichtete unter anderem über die Prüfung von Scheinwerferprüfplätzen und Neuerungen bei der AU sowie den derzeitigen Stand der Diskussion um die Prüfung von Bremsenprüfständen.

Imke Lathwesen, Geschäftsführerin der KH Bremerhaven-Wesermünde, informierte über die EU-Datenschutz-Grundverordnung und zog Bilanz für die Kfz-Schiedsstelle. Die relativ geringe Zahl von 18 Fällen im Jahr 2017 spreche letztlich für die Qualität der Innungsbetriebe.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ ging es wieder im die Ausbildung. Einige Betriebe kritisierten eine mangelnde Rückmeldung von Seiten der Berufsschule über schlechte Leistungen oder Fehlzeiten der Auszubildenden. Hier brachte Holger Wittkowski, Ausbilder im Haus des Handwerks, die geplanten Online-Berichtshefte zur Sprache. Diese würden den Informationsfluss wesentlich verbessern.

Vorstand neu gewählt

Bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen unter Leitung von Ehrenobermeister Sieghardt Reinhardt bestätigten die Innungsmitglieder Obermeister Karl Wilhelm Schnars in seinem Amt. Zum Nachfolger von Wolfgang Medzech, der 25 Jahre lang das Amt des stellvertretenden Obermeisters für das Stadtgebiet Bremerhaven ausfüllte und sich aufgrund seines geplanten Ruhestands nicht wieder zur Wahl stellte, wurde Lutz Bolle gewählt.
Stellvertretender Obermeister für das Landgebiet bleibt Bernd Goldhammer. Das Amt des Lehrlingswarts übt weiterhin Thilo Moschkau aus. Ausbildungswart und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses bleibt Jens Bebiolka. Claas Holler wurde als Pressewart wiedergewählt. Neu im Vorstand sind Nadine Waltemade als Beisitzerin und Clas Bode als Beisitzer.
 
Punkt droht bei Fehlverhalten    03.06.2018
Für Auto-Mobiltelefonierer ist eine Freisprechanlage Pflicht

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, daß das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. "Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält" heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auch im Stau oder an roten Ampeln gilt das Verbot. Erst wenn der Motor ausgeschaltet ist, ist der Griff zum Handy erlaubt.
Kurzum: "Wer während der Fahrt telefonieren will, braucht eine Freisprechanlage", sagen die Experten der Kfz-Innung. Da die manuelle Benutzung von Menütasten nicht erlaubt sei, könne nur ein per Sprache steuerbares System das uneingeschränkte Telefonieren ermöglichen. Diese Systeme müssten professionell ins Auto eingebaut werden und hierzu seien am besten die Kfz-Meisterbetriebe geeignet.

Das Angebot auf dem Markt ist groß. Ein Telefon mit Head-Set, also mit Mikro und Kopfhörer am Ohr, erfüllt bereits die gesetzlichen Vorschriften. Das Modell der portablen Freisprechanlage für den Zigarettenanzünder geht einen Schritt weiter und kombiniert portable mit festen Elementen.
Ein wichtiges Kriterium ist dabei die Qualität. Kann der Auto-Mobiltelefonierer seinen Gesprächspartner aufgrund der schlechten Sprachqualität nicht verstehen, hat er sein Geld verschwendet. Freisprechanlagen, die fest eingebaut werden, sind deutlich besser. Sie sind nur in einer Kfz-Werkstatt erhältlich und werden dort installiert.
Wer oft mit seinem Fahrzeug unterwegs ist und häufig telefoniert, sollte in eine solche Anlage investieren.
 
Reifen-Tipp: Hinten die guten    10.03.2018
Bonn. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Reifen beträgt 1,6 Millimeter. Doch viele Experten warnen davor, die letzten Toleranzen zu nutzen, um sparen zu wollen. Den Bodenkontakt zu verlieren sei gefährlich.

Die Reifen-Experten aus den Kfz-Meisterbetrieben raten daher, bei Winterreifen mindestens vier Millimeter Profil zu haben. Dabei sei es saisonal unabhängig, die besten beiden Reifen auf die Räder der Hinterachse aufzuziehen. Eine stabile Führung des Fahrzeugs erschwere das so genannte Übersteuern, das heißt, der Wagen bricht mit dem Heck aus. Der Tipp der Kfz-Meister: Neue Reifen auf die Hinterachse.
 
Kfz-Meister-Tipp: Pollen aussperren    04.03.2018
Bremerhaven.
Mit dem Frühlingserwachen kommen wieder die "Quälgeister" für Allergiker. Geschlossene Fenster, saubere Filter und gereinigte Fahrzeug-Innenräume sind unverzichtbar, denn bei Anfällen im Auto wird die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt. Pollenfilter verhinderten das Eindringen von Feinstaub, Pilzsporen, Dieselruß und Pollen in den Fahrzeuginnenraum.

Die Auto-Experten der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde haben mit ihrem "Kfz-Meister-Tipp" unter anderem darauf hingewiesen, dass Allergiker beispielsweise die Jacke oder den Mantel stets im Kofferraum aufbewahren sollten. Ein Innenraumfilter, der auch, falls er nicht bereits werksseitig verbaut wurde, vom Kfz-Meister nachgerüstet werden könne, sei wichtig für eine reine Luft. Sei der Filter aber verdreckt, kehre sich seine Wirkung ins Gegenteil: Bakterien nisteten sich ein und gefährdeten die Gesundheit aufs Neue. Zudem sollten bei der Klimaanlagenreinigung auch der Verdampfer und die Filterumgebung regelmäßig gesäubert werden, sagen die Auto-Experten der Kfz-Innung. Autofahrer könnten selbst einen Test durchführen: Wenn die Scheibeninnenseiten zwei Wochen nach ihrer gründlichen Reinigung einen Schmutzfilm aufweisen, sei dies ein Hinweis für einen verstopften Pollenfilter.
Bild: ProMotor
 
Innung spricht 30 Jung-Gesellen frei    14.02.2018
30 junge Kfz-Mechatroniker, davon sieben mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, hat die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde in feierlichem Rahmen freigesprochen. Fünf von ihnen hatten ihre Prüfung bereits im Sommer 2017 abgelegt. Obermeister Karl Wilhelm Schnars gratulierte den Nachwuchskräften und bedankte sich auch bei den Prüfern, Berufsschullehrern und den Ausbildern der ÜLU.

Gastredner Stefan Duden von der Weser-Elbe Sparkasse freute sich über die Einladung und die damit verbundene Gelegenheit, den Jung-Gesellen im Namen der Wespa gratulieren zu dürfen. Dem Handwerk fühle sich die Wespa eng verbunden. „Die Gesellschaft braucht Unternehmen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind“. Für die Zukunft legte Duden den Nachwuchs-Mechatronikern die Fortbildung zum Meister ans Herz: „Wir sprechen uns für die Meisterpflicht im Handwerk aus und freuen uns über Handwerksmeister, die sich selbstständig machen oder einen Betrieb übernehmen wollen.“

Dem schloss sich auch Thomas Heidenreich von der Beruflichen Schule für Technik an: „Die Technik schreitet schnell voran und die Anforderungen wachsen, aber auch die Chancen.“ Die abschließenden Worte eines Jung-Gesellen sprach Maurice Steffens vom Ausbildungsbetrieb MWB Fahrzeugtechnik.
 
Jetzt Batterien testen lassen    19.01.2018
Unnötige Stromverbraucher beim Start ausschalten

Einige Autofahrerinnen und Autofahrer werden schon bemerkt haben, dass bei niedrigen Temperaturen die Batterie Schwerstarbeit zu leisten hat. Daher empfehlen die Auto-Experten der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde, jetzt auf eine funktionsfähige und voll geladene Batterie zu achten. Obermeister Karl-Wilhelm Schnars: „Ein kleiner Batterie-Check im Meisterbetrieb der Kfz-Innung bringt Sicherheit für die kalte Jahreszeit.“

Besonders ältere und gestresste Stromspeicher sind den Belastungen des Winterbetriebs oft nicht mehr gewachsen. Sichtbares Zeichen schlapper Batterien sind gestrandete Pkw am Straßenrand. Schnars weist darauf hin, dass Angaben zur tatsächlichen Leistung einer Batterie nur mit speziellen Messgeräten in der Werkstatt möglich sind. Dennoch sollte per Sichtprüfung auf saubere Pole und Anschlussklemmen geachtet werden.

Autofahrerinnen und Autofahrer könnten das Leben der Batterie im Winter erleichtern, wenn vor allem beim Start unnötige Stromverbraucher abgeschaltet würden. Die Auto-Experten der Kfz-Innungen raten beispielsweise dazu, Radio, Sitzheizung, Gebläse, Beleuchtung, etc. beim Start des Fahrzeuges nicht zu nutzen.

Weitere Infos finden Sie hier auf der Seite.
 
Nachwuchs-Führungskräfte haben ihre Prüfungen abgeschlossen.    01.12.2017
Wir gratulieren herzlich.

von links nach rechts: Sven Regul, Thomas Törck, Michael Kuhn, Mathias Meinke, Marcel Mindermann, Jan von Ahnen, Marcel Nöhren gen. Stelling, Henrik Kube, Christopher Albohm, Max Ring. vorn: Wolfgang Medzech, Bernd Brunssen (Prüfungsausschuss)

Auch bestanden haben: Hendrik Bartels, Thorsten Büsing, Tom Kölpin, Stefan Plock, Watscheslaw Suchanov, Tim Lüllmann, Torsten Seipelt, Marcus Glei.
 
Öl hilft auch bei Kälte ...    20.11.2017

..., wenn der Autofahrer die richtige Wahl trifft. Besonders im Winter fehlt Batterien oft die nötige Kraft für den Motorstart. Die Auto-Experten der Kfz-Innung verwiesen jetzt in ihrer Serviceoffensive darauf, dass so genannte Leichtlauföle die Stromspender bei kalten Temperaturen um 25 Prozent entlasten und für einen schonenden Kaltstart sorgen. Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz-Meisterbetrieben checken und das Motoröl kontrollieren lassen. Wer zu lange seinen Pkw mit altem oder zu wenig Öl bewege, riskiere im schlimmsten Fall einen Motorschaden.

Foto: ProMotor
 
Kfz-Experten treffen sich im Yacht-Club    14.11.2017

Innungsversammlung bietet Mitgliedern Infos zum Diebstahlschutz und zu Telematik-Nutzungsmöglichkeiten für freie Werkstätten und Mehrmarken-Händler

Autohäuser werden oft zu Tatorten. Besonders im Hinblick auf den Straftatbestand Diebstahl können das viele Unternehmer bestätigen. Aus diesem Grund hatte die Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde zur jüngsten Mitgliederversammlung einen Experten zum Thema Diebstahlschutz eingeladen. Herr Suhse von den Nürnberger Versicherungen berichtete den Innungsmitgliedern von den aktuellen Maschen der Kfz-Diebe. „Die Fahrzeugschlüssel sind momentan der Dreh- und Angelpunkt des Diebstahlgeschehens“, erklärte Suhse. Oft würden Ganoven nach einer Probefahrt statt der Original-Schlüssel nur Rohlinge zurückgeben und hätten so nach Geschäftsschluss leichtes Spiel. Außerdem, so Suhse, gingen viele Betriebe nach wie vor zu sorglos mit Kundenschlüsseln um: „Viele Schlüssel liegen in der Werkstatt oder hinter dem Tresen ganz offen oder in Auftragsmappen herum“. Weitere Themen, die er ansprach, drehten sich um die Voraussetzungen, die Versicherungen an die Einlagerung von Reifen stellen sowie um den Versicherungsschutz bei Elementarschäden. Viele Versicherer würden Innungsbetrieben Sonderkonditionen bieten. Nach dem Vortrag berichtete Bernd Brunssen vom Servicebüro der Innung über aktuelle Themen, mit denen sich die Innung aktuell beschäftigt, darunter die Prüfungen im Bereich AU und Licht sowie die neuen Anforderungen an Bremsenprüfstände ab 2020. Aufmerksam machte er nochmals auf die im Dezember 2016 neu gefassten Reparaturbedingungen. Innungsbetriebe könnten diese im Servicebüro erhalten. Anschließend sprach Bernd Goldhammer, stellvertretender Obermeister für das Landgebiet, dem langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter Henry Bremer den Dank der Innung für großes Engagement bei der Prüfung von AU-Betrieben aus.

Telematik für freie Werkstätten


Im zweiten Vortrag des Abends ging es um die Frage, wie auch freie Werkstätten und Mehrmarken-Händler von der stetig wachsenden Fahrzeug-Telematik profitieren können. Als Antwort stellte Herr Gogolinski von der Firma Matthies das System Carespia vor. Dabei handelt es sich um ein Telematik-System, dass sich über einen kleinen Stecker für die OBD-Buchse (Dongle), eine Bluetooth-Verbindung und das Smartphone des Fahrers mit der Werkstatt verbindet. Diese soll dadurch die gleichen Vorteile nutzen können, wie sie Herstellern mit ihren eigenen Telematik-Diensten zur Verfügung stehen, zum Beispiel einen Überblick über fällige Inspektionen und Onboard-Diagnosen in Echtzeit. Anders als bei Hersteller-Systemen, so Gogolinski, könne der Kunde die Ortungsfunktion deaktivieren. Der Autofahrer bleibe Herr seiner Daten und persönliche Daten würden nicht weitergegeben. Innungsbetrieben bietet die Firma Matthies das System zum Testen für Sonderkonditionen an.
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 25.06.2018 15:52