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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Kennzeichnung von Reifen wird Pflicht    04.10.2012
Neue Reifen, die in Kfz-Betrieben zum Verkauf angeboten werden, müssen ab dem 01.November 2012 mit Angaben über den Rollwiderstand und gegenbenenfalls über die Nasshaftung sowie die Geräuschemission gekennzeichnet sein.

Für die Kraftstoffeffizienz und Nasshaftung sind Einstufungen von Klasse A bis G vorgesehen.

Das Rollgeräusch wird in Dezibel (dB) angegeben. Die Markierung erfolgt entweder mit einen direkt am Reifen angebrachten Aufkleber oder durch eine gedruckte Kennzeichnung.
 
Anhang: RS121-31-Reifenbroschüre.pdf
 
Licht-Test 2012: Alle Autofahrer brauchen Durchblick    27.09.2012
Kfz-Handwerk bietet im Oktober kostenlose Überprüfung der Beleuchtung an

Die Tage werden wieder kürzer. Wer jetzt sicher mit dem Auto unterwegs sein will, braucht eine intakte Fahrzeugbeleuchtung. Aus diesem Grund bieten die Kfz-Fachbetriebe auch 2012 wieder den kostenlosen Licht-Test an, den das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe gemeinsam mit der Verkehrswacht unter der Schirmherrschaft von Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer organisiert.
Bei der Fahrzeugbeleuchtung kommt es nicht nur auf funktionierende Glühlampen an, sondern auch auf eine korrekte Einstellung der Scheinwerfer. Beides überprüfen die Fachbetriebe des Kfz-Handwerks beim kostenlosen Licht-Test 2012 im Zeitraum vom 1. bis 31. Oktober. Wie wichtig die Kontrolle der Beleuchtung ist, zeigen die Statistiken der jährlichen Licht-Tests: Zu Beginn der dunklen Jahreszeit sind hochgerechnet rund 15 Millionen Fahrzeuge mit defekten Lichtern unterwegs.
Abhilfe können Autofahrer schnell und günstig beim Licht-Test im Kfz-Fachbetrieb schaffen lassen. „Die Meisterbetriebe der Kfz-Innung, zu erkennen am weiß-blauen Schild mit dem Kfz-Symbol, überprüfen alle Beleuchtungseinrichtungen kostenlos und beheben kleine Mängel sofort“, sagt Karl-Wilhelm Schnars, Obermeister der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde.
Als Zeichen für intaktes Licht gibt es eine Plakette auf die Windschutzscheibe.
Der Licht-Test in der Kfz-Werkstatt umfasst alle Außenleuchten, deren Anbauhöhe, Hell-Dunkel-Kontrast, Einstellhöhe, Lampen-, Reflektor- und Streuscheibenzustand, Reinigungsanlage, Kontrollanzeigen sowie Blinkfrequenz.
Unterstützt wird der Licht-Test 2012 vom Lichthersteller Osram, Mazda Motors
Deutschland, vom ADAC und dem Zentralverband der Augenoptiker.

Autofahrer finden weitere Informationen zum Licht-Test 2012 und zu den
Innungsbetrieben des Kfz-Gewerbes in ihrer Region unter den Internetadressen
www.licht-test.de und www.kfz-innung-bremerhaven.de

Karl-Wilhelm Schnars, Obermeister der Kfz-
Innung Bremerhaven-Wesermünde (links) und Kfz-Meister Horst Keßler empfehlen
allen Autofahrern die Teilnahme am Licht-Test 2012.
 
Meister der Innung haben es geschafft!    20.02.2012
Neue Kraftfahrzeugtechnikermeister hat die Innung Bremerhaven-Wesermünde!
  • Daniel Franke
  • Andreas Gajewski
  • Claas Holler
  • Pascal Janouch
  • Jose Angel Martinez Prol
  • Stefan Strahlmann
  • Christian Ulbrich

haben die Prüfungskommission mit Fachwissen und Kompetenz überzeugt. Nach langen Abenden in der Akademie des Handwerk und unzähligen Stunden des Lernens, können diese 7 nun zurecht Kraftfahrzeugtechnikermeister nennen.

Herzlichen Glückwunsch!

 
Barförderung von Dieselpartkelfiltern möglich!    10.02.2012
Barförderung bei der Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern
für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der Zeit
vom 01. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012

Insgesamt stehen pro Fahrzeug 330,- Euro für eine Nachrüstung bereit. Unter dem nachfolgenden Link muss man beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle das entsprechende, förderwürdige Fahrzeug anmelden.

www.code.bafa.de/pmsf/

Detaillierte Informationen hält der Fragen und Antwortkatalog am Anhang bereit.
 
Anhang: RS017-05-Anlage-Fragen_An.pdf
 
Freisprechung der Innung    01.02.2012
Freisprechungsfeier der Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde am 26.01.2012

Über Ihren Gesellenbrief können sich die Damen und Herren aus dem Freisprechungsjahr 2012 ganz besonders freuen.

Alle Namen der nun ehemaligen Auszubildenden:
Ademaj, Adler, Backer, Breden, Brömmer, Brunkhorst, Ebert, Ernst, Feistauer, Ganikel, Gieschen, Grebe, Hanebeck, Hashagen, Jürgens, Juschkat, Kindler, Kiraci, Kleinschmidt, Krips, Krumsiek, Kühl, Leineweber, Massey, Mick, Nöhren gen. Stelling, Oleksjuk, Rust, Schmauz, Schoch, Schönenberg, Schuhmacher, Schütt, von Glahn, Wesemann, Wöhlke, Berszin, Gardel, Hencken, Hollmann, Riess, Rutten, Saubert, Fischer, Sharif, Warncke

 
Auszeichnung wird zur Pflicht    23.11.2011
Ab 1. Dezember gilt das Pkw-Label zum Energieverbrauch

Berlin, 16. November 2011. Beim Neuwagenverkauf gilt ab dem 1. Dezember 2011: Alle Autos, die zum Verkauf oder Leasing angeboten werden, müssen mit dem neuen Pkw-Label gekennzeichnet werden. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Hersteller, Händler und Leasingunternehmen hin. Das neue Label zeigt, ähnlich wie die Kennzeichnung für Haushaltsgeräte, mit einer farbigen CO2-Effizienzskala von A+ (grün und sehr effizient) bis G (rot und wenig effizient), wie klimafreundlich ein Auto ist. Angaben zu den Kraftstoffkosten und zur Höhe der jährlichen Kfz-Steuer ergänzen die Farbskala. Unter www.pkw-label.de stellt die dena Herstellern, Händlern und Endkunden alle wichtigen Informationen zur neuen Verbrauchskennzeichnung zur Verfügung.

„Das neue Label ist für Hersteller und Händler eine große Chance“, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Denn sie können mit dem Label anschaulich die Effizienz ihrer Fahrzeuge belegen und damit neue Kundengruppen gewinnen. Zugleich ist die Kennzeichnung ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität.“

Bei der Berechnung der Energieeffizienz eines Fahrzeugs wird dessen CO2-Ausstoß ins Verhältnis zu seinem Gewicht gesetzt. Damit ermöglicht das Pkw-Label den Vergleich innerhalb einer Fahrzeugklasse: Ein Kleinwagen kann so mit einem anderen Kleinwagenmodell, ein Kombi mit einem Kombi verglichen werden. Dieser relative Ansatz ist auch bei Haushaltsgeräten üblich.

Farbige Pfeile in Grün, Gelb und Rot weisen auf die Effizienzklassen A+ bis G hin. Kraftstoffverbrauch und -kosten sowie die Höhe der jährlichen CO2-basierten Kfz-Steuer sind ebenfalls Bestandteil des Labels. Potenzielle Kunden können so die Unterhaltskosten des Wagens vor dem Kauf abschätzen. Das Label berücksichtigt zudem bereits heute absehbare Neuentwicklungen, indem Angaben zum Stromverbrauch zur Kennzeichnung von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Brennstoffzellenfahrzeugen enthalten sind.

Das bisherige Label verliert nach dem 30. November seine Gültigkeit. Ab dem 1. Dezember ist die Anwendung des neuen Labels verbindlich. Bis dahin müssen Hersteller, Händler und Leasingunternehmen ihre Systeme umgestellt haben. Pflicht des Herstellers ist es, seine Fahrzeuge mit dem neuen CO2-Effizienzlabel auszuliefern oder aber die entsprechenden Daten an den Händler oder das Leasingunternehmen zu liefern. Die Händler und Leasingunternehmen müssen dann sicherstellen, dass das Label am Fahrzeug oder in unmittelbarer Nähe angebracht ist. Vergleichbare Pflichten gelten auch beim Verkauf im Internet.

Detaillierte Informationen zum Label stellt die dena unter www.pkw-label.de bereit. Die Einführungsplattform ist eine Initiative der dena und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
 
Licht-Test 2011    20.09.2011
Licht-Test 2011: Mit Sicherheit durch die dunkle Jahreszeit
Kfz-Meisterbetriebe bieten kostenlose Überprüfung der Beleuchtung an
Mit dem zu Ende gehenden Sommer werden auch die Tage wieder kürzer. Wer jetzt sicher
mit dem Auto unterwegs sein will, braucht eine intakte Fahrzeugbeleuchtung. Dabei kommt
es nicht nur auf funktionierende Glühlampen an, sondern auch auf eine korrekte Einstellung
der Scheinwerfer. Beides überprüfen die Fachbetriebe des Kfz-Handwerks beim kostenlosen
Licht-Test 2011 im Zeitraum vom 1. bis 31. Oktober.
Wie wichtig die Kontrolle der Beleuchtung ist, brachte die Mängelstatistik 2010 ans Licht: Im
vergangenen Jahr waren rund 36 Prozent der Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen, also
rund 15 Millionen Autos, mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs.
Abhilfe können Autofahrer schnell und günstig beim Licht-Test 2011 schaffen lassen. „Die
Meisterbetriebe der Kfz-Innung, zu erkennen am weiß-blauen Schild mit dem Kfz-Symbol,
beteiligen sich an der Aktion und überprüfen alle Beleuchtungseinrichtungen kostenlos.
Kleine Mängel können dann sofort behoben werden“, sagt Karl-Wilhelm Schnars,
Obermeister der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde. Als Zeichen für intaktes Licht gibt
es eine Plakette auf die Windschutzscheibe.
Um einwandfreies Licht zu bescheinigen, kontrollieren die Kfz-Experten acht
Beleuchtungspunkte, die in der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) festgelegt sind.
Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Funktion und der richtigen Einstellung der Scheinwerfer:
Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder
Glaslinsen sowie die Abschlussscheibe in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-
Reinigungsanlage beim Xenonlicht?
Geprüft werden aber auch die Blinker, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage,
Nebelschlussleuchte, Begrenzungs- und Parkleuchten sowie Nebel-, Such- und andere
erlaubte Zusatzscheinwerfer. Werden Nutzfahrzeuge überprüft, gehören zusätzlich noch die
Seitenmarkierungsleuchten und die Rückfahrscheinwerfer dazu.
Autofahrer, die einen kompetenten Betrieb für den Licht-Test suchen, finden diesen unter
anderem auf der Internetseite der Kfz-Innung unter www.kfz-innung-bremerhaven.de.
Die Initiatoren der Aktion, das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und die Verkehrswacht,
freuen sich, dass 2011 weitere Unternehmen und Verbände den Licht-Test unterstützen.
Dazu gehören der ADAC, Osram und der Zentralverband der Augenoptiker. Die
Schirmherrschaft hat Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer übernommen. Mit ihrem
Engagement wollen sie deutlich machen, wie wichtig gutes Sehen und Gesehen werden für
die Verkehrssicherheit ist.
 
Anhang: PM_Licht-Test_2011.pdf
 
Sommerreifen    20.04.2011
Es ist jetzt Zeit für die Sommerreifen

Bonn. Zwei Mal im Jahr steht der Reifenwechsel an! Ab Ostern kommen die Winterreifen weg und die Sommerpneus drauf. Im Oktober machen dann die Sommerreifen auf der Achse wieder Platz für die Winterräder. Sobald jedoch die Frühlingssonne wärmt, sprechen die Fakten für Sommerreifen. Winterreifen nutzen sich auf sommerlichen Straßen in kürzester Zeit ab und verbrauchen zudem durch den stärkeren Abrieb mehr Sprit.

Während rund 15 Prozent der Autofahrer die Sommerreifen selbst montieren, beauftragt die Mehrheit von ihnen laut einer aktuellen Umfrage die Fachleute im Kfz-Betriebe mit dem Wechsel und parkt die Winterpneus am liebsten in der Reifengarage.
Rundum-Check im Kfz-Betrieb

Die Reifenexperten überprüfen Profiltiefe, Luftdruck, Alter und ob die Reifen ausgewuchtet werden müssen. Auch das Profil sehen sie sich genau an: Haben die Reifenflanken Beulen, ist das Profil einseitig abgefahren oder sind Schnitte und Einkerbungen im Gummi? Bei der Montage achtet der Profi darauf, dass die Räder gemäß der Laufrichtung montiert werden und die Radmuttern fest gezogen sind. Bei unterschiedlich abgefahrenen Reifen sollten Autofahrer in einem Kfz-Betrieb die Fahrwerkseinstellungen überprüfen lassen. Oftmals deutet das auf defekte Stoßdämpfer oder eine falsche Fahrwerksgeometrie hin.

„Abgefahrene Reifen sind ein Sicherheitsrisiko, denn mit jedem Millimeter weniger Profil, verlängert sich der Bremsweg“, erklärt ZDK-Pressesprecher Ulrich Köster. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich ein Profil von mindestens drei Millimetern – auch wenn der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vorschreibt. Steht für die Kontrolle kein Messgerät zur Verfügung, hilft auch eine Ein-Euro-Münze: Der drei Millimeter breite Goldrand sollte gänzlich in den Reifenrillen verschwinden.
DOT-Nummer verrät das Reifenalter

Eine entscheidende Rolle spielt das Alter der Reifen: Die Weichmacher im Gummi sind nach einigen Jahren ausgedünstet, der Reifen nutzt sich zwar nicht mehr merklich ab, hat aber aufgrund der verhärteten Oberfläche viel weniger Bodenhaftung. Brüchige Pneus könnten plötzlich platzen und das Fahrzeug ins Schleudern bringen. Die DOT-Nummer auf der Flanke gibt Autofahrern Auskunft über das Alter: Die letzten vier Ziffern stehen für die Herstellungswoche und das Herstellungsjahr. Beispiel 4110: Die 41 steht für die Produktionswoche, die 10 für das Produktionsjahr 2010.

Wer die Reifen seines Autos eigenhändig wechseln möchte, sollte das Fahrzeug auf einem festen und ebenen Untergrund mit dem Wagenheber aufbocken und die Handbremse anziehen. Dann können die Winterräder gelockert, abgeschraubt und beschriftet werden. Die neu montierten Räder sollten am besten über Kreuz mit einem Drehmomentschlüssel festgezogen werden. Die Reifen immer achsweise wechseln und darauf achten, dass das Gummi mit dem besseren und größeren Profiltiefe auf die hinteren Räder kommt, da die Hinterachse am Fahrzeug für die Spurstabilität zuständig ist. Danach zieht man die Sommerräder an und kontrolliert abschließend den Luftdruck.
 
Frühjahrscheck in der Meisterwerkstatt    02.04.2011
Autofahrer, die auf Nummer sicher gehen wollen, dass ihr Auto in der kalten Jahreszeit keinen Schaden genommen hat, gönnen ihm jetzt einen Check in der Werkstatt.

Eventuelle Schäden können hier sofort behoben werden. Die Fachleute überprüfen alle sicherheitsrelevanten Teile. Nur sie erkennen eventuelle Defekte an Brems- und elektrischen Leitungen, Lenksegmenten, Achsschenkeln und Gummimanschetten.

Sie entfernen an der Batterie die Korrosion an den Polen und testen die Säuredichte. Bei Bedarf steht ein Motoröl- und Ölfilterwechsel an. Die Stoßdämpfer sollten zudem auf Wirkung und Ölverlust getestet werden. Der Lack, die Gummis sowie die Beleuchtungsanlage werden ebenso gründlich überprüft. Beim Frühjahrs-Check im Kfz-Meisterbetrieb lassen Autofahrer am besten gleich auch die Reifen wechseln.
 
E10 - Biokraftstoff    21.12.2010
Ob das jeweilige Fahrtzeug E10 Kraftstoff tanken darf, ersehen Sie bitte aus dem unten stehenden Link oder erkundigen Sie sich bei dem jeweiligen Hersteller des Fahrzeugs/Kraftrads.

Link zum Dokument
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Was ist E10?

Zum Jahresende 2010 wird der Bioethanolanteil im Benzin von derzeit 5 % auf bis zu 10% angehoben. Daraus ergibt sich auch das Kürzel „E10“, bei dem „E“ für Ethanol und „10“ für den Anteil 10 % steht.

Was spricht für die Verwendung von E 10?

Die Beimischung von Ethanol zum Benzin hat 2 entscheidende Vorteile:

Bioethanol wird aus Pflanzen, also regenerativen Quellen, gewonnen und reduziert damit den Ausstoß des Klimagases CO2.
Durch die Verwendung von nachwachsenden Biokraftstoffen werden die Erdölreserven geschont.

Welche Voraussetzungen müssen Sie beachten?

Voraussetzung für die Verwendung des E10-Benzins ist allerdings die Tauglichkeit ihres Fahrzeugs: E10 vertragen nur Fahrzeuge die darauf ausgelegt sind. Alle für E10 nicht geeigneten Fahrzeuge müssen weiterhin mit dem bereits heute mit 5% Bioethanol beigemischten Kraftstoff betankt werden.

Sie müssen sich also vor dem ersten Betanken mit E10 vergewissern, dass Ihr Fahrzeug für den Einsatz dieses Kraftstoffs geeignet ist. Dafür werden wir Ihnen in den kommenden Wochen die Liste der E10-verträglichen Fahrzeuge über einen Link auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Diese Liste enthält auch Servicenummern der Fahrzeughersteller, die Sie bei Fragen anrufen können.

Wie ist der Kraftstoff zu erkennen?
Sie erkennen den E10 Kraftstoff an der Bezeichnung „ NormalE10“, „ SuperE10“ oder „ SuperPlusE10“ auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.bmu.de/e10
www.adac.de/e10

Quelle: dat.de
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 25.06.2018 15:54