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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Fahrertipps: So rollt´s im Herbst und Winter    01.11.2018
Fahren im Winter heißt: defensiv und vorausschauend fahren, Abstand halten, gefühlvoll lenken, bremsen und Gas geben. Foto: ProMotor/Petair-Fotolia

Schleudern, schieben, ausbrechen. Im Herbst und Winter drehen Autos Pirouetten, weil Fahrer gedankenlos in die kalte Jahreszeit rutschen.

„Der Kopf entscheidet. Nur wer sich mit den Gefahren beschäftigt hat, kann darauf reagieren“, sagt Ruben Zeltner, Geschäftsführer im Fahrsicherheitszentrum Sachsenring. Seit 21 Jahren schickt der Coach Autofahrer auf präparierte Pisten. Das Ziel: kritische Situationen kennen, sehen, vermeiden und meistern.

Hier lauern Gefahren


Glätte auf nassem Laub im Herbst ist genauso gefährlich wie die auf Eis im Winter. Brisant sind Wetterumschwünge. Oft zieht nach einem warmen, sonnigen Tag schlagartig die Kälte ein.

Besonders in den Morgen- und Abendstunden mit Nebel kann es in Kurven, auf Landstraßen und in dunklen Waldschluchten rutschig werden.

Ein ähnlich gefährliches Spiel erleben Autofahrer mit dem Wintereinbruch. Bei Temperaturen um Null Grad Celsius schichtet sich durch ständiges Tauen und Frieren Eisschicht auf Eisschicht.

Auf Brücken bildet sich gefährliche Reifglätte. Vorsicht ist auch an Kreuzungen und Einmündungen geboten. Hier fährt der Verkehr den Schnee spiegelglatt.

Der Tipp des Trainers: kurz nach dem Start die Fahrbahn auf freier Strecke mit einem Bremstest checken. Rattert das Pedal, signalisiert das ABS eine vereiste Straße.

Notfälle beherrschen

Die generelle Regel lautet: defensiv und vorausschauend fahren, Abstand halten, gefühlvoll lenken, bremsen und Gas geben, ruckartige Bewegungen vermeiden. Wer dennoch in die Bredouille gerät, bleibt so sicher in der Spur:

Kurve kriegen. Schon vor der Biegung das Tempo zügeln, gefühlvoll lenken, den Blick bereits bei Einfahrt in die Kurve auf den Ausgang richten. Droht das Fahrzeug instabil zu werden, sofort die Kupplung treten und bremsen. Die Antriebsräder können jetzt eine bessere Seitenführung aufbauen.

Das A und O aber sind Winterreifen mit minimal vier Millimeter Profiltiefe. Die Kälteprofis greifen übrigens nicht erst auf Schnee und Eis, sondern spielen ihre Vorteile mit ihrer weichen Gummimischung und dem speziellen Profil schon bei unter 10 Grad Celsius auf trockener und nasser Fahrbahn aus.

Vollbremsung hinlegen. Das Angstthema schlechthin. „Viele Autofahrer sind zu zögerlich und treten bei Gefahr nicht kräftig genug aufs Bremspedal“, weiß Zeltner aus Trainererfahrung.

Will man dem Vordermann nicht aufs Heck krachen oder beim Ausweichen des Rehs an der 100jährigen Eiche landen, hilft nur: voll bremsen und sanft lenken. Den Rest erledigen ABS und ESP. Auf Eisesglätte steigen aber auch die aus. Das ist reine Physik. Vorausschauend fahren lautet der Rettungsschirm.

Schleudern abfangen. Die Ansage hier: richtig in die Bremse reinstemmen und gleichzeitig gegenlenken. Das alles schnell und gezielt. Die Vorderräder müssen dabei in die gewünschte Fahrtrichtung zeigen.

Was viele nicht wissen: Ein schleuderndes Fahrzeug ist auf griffigem Boden aufgrund des höheren Tempos und der erforderlichen schnellstmöglichen Reaktion am schwersten abzufangen.

Berg rauf- und runterfahren. Im zweiten Gang geht es mit wenig Gas und schnellem Hochschalten rauf. ASR auf losem Schnee wenn möglich abschalten. Besitzer von Automatikautos nutzen das „Winterprogramm“.

Rührt und rückt sich das Fahrzeug partout nicht, sollte die Antriebsachse belastet werden. Insassen steigen entweder aus oder um. Bei der langsamen Runterfahrt hilft die Motorbremse.

Blendung verschmerzen. Nichts blendet mehr als der Gegenverkehr oder die tief stehende Sonne. Zeltner: „So schwer es auch fällt – nie ins Licht Entgegenkommender oder in die Sonne schauen. Orientierung gibt der rechte Fahrbahnrand.“

Schmutzige, verschmierte und zerkratzte Scheiben verschlechtern den Durchblick zusätzlich. Der Dreck außen und der Schmierfilm innen verschwinden mit Wasser und Scheibenreiniger. Anschließend trocknen, bis es quietscht.

Die Wischergummis nicht vergessen. „Frontscheiben sind nach fünf Jahren oft sandgestrahlt. Die Investition in eine neue lohnt“, rät der Trainer.

Aus der Schneewehe schaukeln. Schunkeln ist nicht jedermanns Sache, hilft aber aus dem Tiefschnee. Das kurzzeitige Vor- und Zurückstoßen ohne ASR und Durchdrehen der Räder sorgt für den nötigen Schwung. Notfalls eine Fußmatte unter die Antriebsräder legen.
 
Richtige Pflege für Reifen    01.11.2018
Reifen sollten nur mit Wasser und Seife gereinigt werden. Darauf weisen die Fachleute des Kfz-Gewerbes hin. Dies sei zwar regelmäßig notwendig, um kleine Steine aus dem Profil zu entfernen, darüber hinausgehende Reinigungsmethoden seien aber für das Material schädlich.
Insbesondere Hochdruckreiniger könnten durch den harten Strahl die Reifen nachhaltig schädigen. Deshalb müsse ein Mindestabstand von 20 Zentimetern eingehalten werden.
Öl- und lösungsmittelhaltige Reiniger seien ebenso wie Felgenreiniger Gift fürs Gummi und sollten nicht mit dem Pneu in Berührung kommen.
Ob Reifen bereits Schaden genommen haben, erkennt man an kleinen Einschnitten an den Reifenflanken.
 
HU / AU - Am besten direkt in der Meister-Werkstatt    30.10.2018
Es gibt Angelegenheiten, die man als Autofahrer nach Möglichkeit nicht auf die lange Bank schieben sollte. Dazu gehören beispielsweise die Pkw-Haupt- (HU) und Abgasuntersuchung (AU). Werden ihre jeweiligen Termine nicht wahrgenommen, so hat man - je nach Länge der Fristüberschreitung - mit einem Verwarn- oder Bußgeld sowie Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei zu rechnen.

Wer clever ist, lässt diese Untersuchungen in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung durchführen. Auf diese Weise werden häufig gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn sollte sich im Rahmen der Prüfungen herausstellen, dass das Fahrzeug technische Mängel hat oder die Abgaswerte nicht stimmen, kann beides gleich vor Ort ohne Vereinbarung eines weiteren Werkstatttermins in Ordnung gebracht werden.

Wer nicht sicher ist oder nicht weiß, wann die nächste HU fällig ist, wirft am besten einen Blick auf die entsprechenden Prüfplaketten an den Nummernschildern seines Wagens. Der auf den Plaketten oben angegebene Monat und die in der Mitte stehende Jahreszahl zeigen Monat und Jahr für die nächste HU an. Seit einiger Zeit werden für die Abgasuntersuchung (AU) keine eigenen Plaketten mehr auf das vordere Kennzeichen geklebt, sodass dies aus den erforderlichen Unterlagen hervor geht.
 
Batterien prüfen lassen ...    15.10.2018
Gerade in der kalten Jahreszeit leisten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb überprüfen den Säure- und Ladezustand der Batterie und weisen auf mögliche Defekte hin.
Foto:ProMotor
 
Verantwortung für Sicht und Licht    06.09.2018
Regelmäßige Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

Natürlich gehört der alljährliche Licht-Test zum Pflichtprogramm eines jeden Autofahrers. Aber auch während der übrigen Monate sollte der verantwortungsbewußte Fahrzeuglenker auf die Sicherheit seiner Beleuchtungseinrichtungen und klare Sicht achten. Die folgenden Tipps sind auch für automobile Laien kein Buch mit sieben Siegeln:
  1. Achten Sie stets auf klare Scheiben rundum, auch von innen. Kunststoffausdünstungen und Zigarettenqualm lassen die Scheiben beschlagen und behindern die Sicht, u.a. durch verstärkte Blendwirkung, besonders nachts erheblich.
  2. Reinigen Sie nach jeder Autowäsche mit Wachspflege die Scheiben mit einem silikonfreien Glasreiniger. Gleiches gilt für die Scheibenwischer, die spätestens alle zwölf Monate ausgetauscht werden sollten.
  3. Achten Sie auf Steinschläge und Kratzer auf der Frontscheibe. Diese können nicht nur Streulicht verursachen sondern auch beim TÜV für Probleme sorgen.
  4. Säubern Sie bei nassen und schmierigen Fahrbahnbedingungen öfter rundum die Scheinwerfer- und Lampengläser. Bereits gering verschmutzte Gläser verringern die Lichtstärke um bis zu 85 Prozent. Besitzer von Fahrzeugen mit Scheinwerfer-Reinigungsanlagen sollten ihrer Heckbeleuchtung besondere Aufmerksamkeit widmen und den Waschwasser-Vorrat im Auge behalten.
  5. Setzen Sie im Winter dem Waschwasser ein Frostschutzmittel, im Sommer einen Scheibenreiniger zu.
  6. Kontrollieren Sie möglichst wöchentlich durch einen kurzen Rundgang alle Beleuchtungseinrichtungen. Hat das Auto kein Selbstdiagnose-System und ist kein Beifahrer für Blinker- und Bremslichtkontrolle vorhanden, überprüfen Sie vor der Garagen- oder Hauswand deren Funktion.
  7. Tauschen Sie bei Ausfall einer Leuchte immer auch gleich die parallele Glühlampe aus, da deren Lebensdauer in etwa ihrer „Zwillingsschwester“ gleicht. Das Mitführen einer Ersatzlampenbox erweist sich hierbei als äußerst praktisch. Im Übrigen ist diese in vielen Urlaubsländern bereits Pflicht.
  8. Herkömmliche Glühlampen, besonders minderer Qualität, können bis zu 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlieren. Tauschen Sie solche Lampen umgehend aus, auch wenn sie noch „funktionieren“.
  9. Tunen Sie wo immer möglich technisch sinnvoll Ihre Lichtanlage. Tagfahrlicht wie Lightday sowie Nebelscheinwerfer sollten heute zur Standartausrüstung gehören, zumal Tagfahrlicht in vielen europäischen Ländern vorgeschrieben ist.
  10. Achten Sie unbedingt immer auf den Beladungszustand Ihres Fahrzeuges und passen Sie die manuelle Leuchtweitenregulierung entsprechend an.
  11. Führen Sie stets eine leistungsstarke kombinierte Signal- und Pannenleuchte mit, um bei nächtlichen Pannen im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln zu stehen.

Oder schauen sie auch bei der Aktion Licht-Check vorbei. Diese findet immer im Oktober statt.
 
Berufsinforsamtionsmesse 2018 - ein Erfolg    30.08.2018
KFZ-Innung präsentiert Ausbildungsberufe bei der BIM

Bei der Berufsinfomesse (BIM) in der Bremerhavener Stadthalle hat die Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde die Ausbildungsberufe des Kfz-Handwerks am 24. und 25.08.2018 präsentiert. Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler aus Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven besuchten die Messe. Am Stand der Kfz-Innung hatten sie die Gelegenheit, mit Auszubildenden des Innungsbetriebs Küver aus Hagen zu sprechen und „Infos auf Augenhöhe“ zu bekommen.
Wie schon in den Vorjahren war das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung im Kfz-Handwerk groß, der 120 Quadratmeter messende Gemeinschaftsstand des Innungshandwerks gehörte zu den Besuchermagneten der BIM.
 
Licht Test 2018 kommt im Oktober    01.08.2018
Funktionierendes Licht am Auto ist ein absolutes Sicherheits-Muss. Dennoch ist jedes dritte Fahrzeug mit Mängeln an der Beleuchtung unterwegs. Grund genug für die Polizei, gerade im Herbst verstärkt auf das Autolicht zu achten.

Daher nutzen Sie die Termine im Oktober in Ihrer KFZ-Werkstatt der Innung, um sich nicht nur die Plakette abzuholen, sondern auch etwas aktiv für die Sicherheit im Straßenverkehr zu tun. Weitere Infos folgen bald.

Foto:ProMotor
 
Anhang: RS086-13Anlage2_Argumenta.pdf
 
TAK-Cert bestätigt Abnahme für "SEP"    20.07.2018
Erneute Zertifizierung durch die TAK CERT
Die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde ist berechtigt, Scheinwerfereinstellplätze (SEP) zu überprüfen und zu kalibrieren.

Diese wichtige Aufgabe kann nach Absprache bei der Innung über das Service-Büro durchgeführt werden.

Terminabsprache zur Durchführung von Kalibrierungen über das Service-Büro möglich.
 
Innung gratuliert zum 50-jährigen Jubiläum    10.06.2018
Unser Innungsbetrieb Heiner Pape Kfz- u. Landmaschinen Inh. Bettina u. Frank Dohrmann in Geestland OT Elmlohe feierte heute sein 50-jähriges Bestehen.

Die Kfz-Innung gratuliert zu diesem tollen Ereignis ganz herzlich und übergibt eine Urkunde durch den Innungsobermeister bei gutem Wetter.

von rechts: Bettina Dohrmann, Obermeister Schnars, Frank Dohrmann
 
Gute Ausblicke für die Kfz-Innung    05.06.2018
Mitglieder treffen sich zur Jahreshauptversammlung im Haus des Handwerks. Ausbildung und Nachwuchssuche gewinnen immer größere Bedeutung

Gleich zwei spannende Ausblicke gab es jetzt für die Mitglieder der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde. Bei der jüngsten Innungsversammlung im 16. OG des Hauses des Handwerks konnten sie zum einen das Panorama über Stadt und Wesermündung genießen. Zum anderen gab es viele wichtige Informationen über Themen, die das Kfz-Handwerk heute und in Zukunft bewegen.

Dazu gehört unter anderem die wachsende Kriminalität im Internet. „Mit dieser wird mittlerweile mehr Geld umgesetzt als mit Drogen“, wusste Björn Frebe von der Signal Iduna Versicherungsgruppe zu berichten. In seinem Vortrag ging er darauf ein, wie sich Unternehmen vor Angriffe aus dem „World Wide Web“ schützen können und stellte die „Cyber-Police“ der Signal Iduna vor. Anschließend sprach Rechtsanwalt Torge Rudek von der Bremer Niederlassung der bundesweit agierenden ETL Kanzlei Voigt über die Abrechnung von Unfall-Reparaturen. Im Mittelpunkt seines Vortrags standen zwei Fragen: Wie können Werkstätten den nicht abrechenbaren Zeitaufwand für den Schriftverkehr möglichst gering halten? Und welche Art der Schadensregulierung ist für sie am interessantesten? Ein Fazit, das Rudek nach seinem kurzweiligen Vortrag zog: Viele Unfallschäden werden nicht über Haftpflichtversicherungen abgewickelt, obwohl dies rechtlich möglich und für die Werkstätten wirtschaftlich oft am sinnvollsten wäre.

Obermeister Karl Wilhelm Schnars sprach in seinem Bericht ein Thema an, dass zurzeit viele Handwerker bewegt: Den Rückgang von Auszubildenden. Hier gelte es, Schüler schon frühzeitig über die Chancen einer Ausbildung zu informieren und sie auf diese Weise – wie bei der Berufsinfomesse (BIM) – für das Kfz-Handwerk zu begeistern.

Auch von anderer Seite – Stichwort Vertragskündigungen durch Hersteller – wehe dem Kfz-Handwerk zurzeit der Wind ins Gesicht. Insgesamt sei die Innung aber gut aufgestellt. Einen großen Anteil daran habe das Servicebüro, das von den Betrieben gut angenommen werde. Dessen Leiter Bernd Brunssen berichtete unter anderem über die Prüfung von Scheinwerferprüfplätzen und Neuerungen bei der AU sowie den derzeitigen Stand der Diskussion um die Prüfung von Bremsenprüfständen.

Imke Lathwesen, Geschäftsführerin der KH Bremerhaven-Wesermünde, informierte über die EU-Datenschutz-Grundverordnung und zog Bilanz für die Kfz-Schiedsstelle. Die relativ geringe Zahl von 18 Fällen im Jahr 2017 spreche letztlich für die Qualität der Innungsbetriebe.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ ging es wieder im die Ausbildung. Einige Betriebe kritisierten eine mangelnde Rückmeldung von Seiten der Berufsschule über schlechte Leistungen oder Fehlzeiten der Auszubildenden. Hier brachte Holger Wittkowski, Ausbilder im Haus des Handwerks, die geplanten Online-Berichtshefte zur Sprache. Diese würden den Informationsfluss wesentlich verbessern.

Vorstand neu gewählt

Bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen unter Leitung von Ehrenobermeister Sieghardt Reinhardt bestätigten die Innungsmitglieder Obermeister Karl Wilhelm Schnars in seinem Amt. Zum Nachfolger von Wolfgang Medzech, der 25 Jahre lang das Amt des stellvertretenden Obermeisters für das Stadtgebiet Bremerhaven ausfüllte und sich aufgrund seines geplanten Ruhestands nicht wieder zur Wahl stellte, wurde Lutz Bolle gewählt.
Stellvertretender Obermeister für das Landgebiet bleibt Bernd Goldhammer. Das Amt des Lehrlingswarts übt weiterhin Thilo Moschkau aus. Ausbildungswart und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses bleibt Jens Bebiolka. Claas Holler wurde als Pressewart wiedergewählt. Neu im Vorstand sind Nadine Waltemade als Beisitzerin und Clas Bode als Beisitzer.
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 14.11.2018 14:05