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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Berufsinformationsmesse ein voller Erfolg!    24.09.2016
Auch die diesjährige Berufsinformationsmesse, kurz BIM genannt, wurde von der KFZ-Innung Bremerhaven Wesermünde in der Stadthalle Bremerhaven begleitet.
Am Stand der "KFZ´ler" tummelten sich junge Menschen, um sich über das Thema Ausbildung und Automobile aus erster Hand zu informieren.
  • Wie lange dauert die Ausbildung?
  • Was für verschiedene Ausbildungsberufe gibt es in dem Bereich?
  • Wer bildet aus?

Diese und noch viele andere Fragen bekamen die Jugendlichen und Interessierten beantwortet.
 
Tag des Handwerks - Impressionen des Tages    19.09.2016
Tag des Handwerks

Im Mediterraneo in Bremerhaven stand am 17.09.2016 alles im Zeichen des Handwerks. Viele Innungen präsentierten sich mit Ihren speziellen Fähigkeiten und man konnte sich verschiedenste Dinge anschauen oder sogar selbst ausprobieren. Damit zeigt das Handwerk einmal mehr, dass die " Wirtschaftsmacht von nebenan" Kundennähe absolut nicht scheut. Die KFZ-Innung Bremerhaven-Wesermünde begleitete mit mehreren Aktionen an dem Tage das Event. Ein Fahrsimulator mit Unterstützung der DEKRA ließ die Probierwilligen zum Rennfahrer werden. Zudem gab es eine Probefahrtaktion mit Elektrofahrzeugen auf dem Freigelände rund um das Mediterraneo.
 
Neue Meister aus unserer Innung!    04.06.2016
Vor einigen Tagen wurden die frisch gebackenen Meister im Rahmen einer Feierstunde ernannt.

Aus dem Bereich KFZ dürfen folgende Personen den Meistertitel führen:

Teilnehmer von links nach rechts:
Radoslaw Paul Wessels
Christian Dettmann
Christoph Lehrmann
Arben Morina
Faysal Dogan
Boris Baumann
Matthias Törck
Andrey Ton
Obermeister Karl-Wilhelm Schnars

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!
 
Kaufprämie für Elektrofahrzeuge    23.05.2016
Wie Sie bereits der Presse entnehmen konnten, hat die Bundesregierung entschieden, 1 Milliarde Euro in die Förderung der Elektromobilität zu investieren.

Teil der Förderung ist eine Kaufprämie für Elektroautos, die zur Hälfte von der deutschen Autoindustrie getragen wird.

Die Vereinbarung beinhaltet u.a. auch folgende Maßnahme:
  • Es wird eine Kaufprämie gezahlt.
  • Für reine Elektroautos werden 4000 Euro, für Plug-In Hybride werde 3000 Euro gezahlt.
  • Die Förderprämie wird für Fahrzeuge mit einem Listenpreis von maximal 60.000 Euro gezahlt.
  • Die Gesamtfördersumme ist auf 1,2 Milliarden Euro festgelegt.
  • Davon übernehmen der Bund und die Automobilindustrie jeweils die Hälfte der Kosten.

Diese und weitere Maßnahmen sollen nach einem entsprechenden Beschluss des Kabinetts voraussichtlich noch im Mai 2016 beginnen.

Im Zusammenhang mit der Gewährung einer Kaufprämie hat der Zentralverband (ZDK) einen vorläufigen „Fragen- und Antwortenkatalog“ erarbeitet. Dieser wird bei Vorliegen der endgültigen Bedingungen für die Inanspruchnahme und den Erhalt der Bundesprämie ggf. nochmal angepasst

Foto: Pro Motor / Völz
 
Anhang: Anlage_Fragen-Antwortkata.pdf
 
Wettlauf um Azubis für 2016 beginnt    03.08.2015
Bonn, 3. August 2015. Der Wettlauf um Nachwuchskräfte für 2016 hat begonnen. Kaum ist das neue Ausbildungsjahr gestartet, geht die Bewerbungsphase für das Jahr 2016 los. Mehr als 24 000 Ausbildungsplätze in den technischen und kaufmännischen Berufen des Kfz-Gewerbes wollen im kommenden Jahr besetzt werden. Die Initiative „AutoBerufe – Mach Deinen Weg!“ bietet eine Reihe von Maßnahmen und Unterstützungsmaterialien, die Betriebe für die Kfz-Nachwuchssuche jetzt einsetzen können.

Autoberufe sind unverändert beliebt. Wie das Statistische Bundesamt aktuell berichtete, rangiert der Kfz-Mechatroniker bei den Jugendlichen auf Platz eins der Handwerksberufe und Platz vier aller Ausbildungsberufe. „Auch wenn das Ausbildungsjahr 2014/2015 mit voraussichtlich 20 300 neuen Ausbildungsverträgen zum Kfz-Mechatroniker einen Zuwachs verzeichnet, wird es vermutlich das letzte Jahr auf diesem hohen Niveau sein“, betont ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens. Umso wichtiger sei es, in der Werbung um die jungen Menschen nicht nachzulassen. „Gerade jetzt ist der geeignete Zeitpunkt für Kfz-Betriebe, sich auf das Ausbildungsjahr 2016/2017 vorzubereiten“, so Behrens.

Autohäuser und Werkstätten der Kfz-Innungen können die Azubibörse auf www.autoberufe.de/azubiboerse als die Branchenplattform mit monatlich rund 10 000 Besuchen von Schülern, Lehrern und Eltern kostenlos für ihre Inserate nutzen. Dort gelangen Schüler zu den aktuellen Angeboten der Betriebe und Betriebe zu ihren Bewerbern. Die Anbindung der Börse an Facebook und Twitter erreicht Jugendliche auch in den Sozialen Netzwerken. Bei der Bundesagentur für Arbeit ist die Börse ebenfalls präsent. Darüber hinaus finden Ausbildungsbetriebe im Internet unter www.autoberufe.de passgenaue Maßnahmen und Instrumente – von Info-Flyern über Ratgeber zum Betriebspraktikum bis hin zu Leitfäden für Veranstaltungen im Kfz-Betrieb.

Text: ZDK
Bild: T.Jochim
 
Neue Meister aus unserer Innung!    28.02.2015
Vor einigen Tagen wurden die frisch gebackenen Meister/innen im Rahmen einer Feierstunde ernannt.

Aus dem Bereich KFZ dürfen folgende Personen den Meistertitel führen:

Nadine Waltemade
Albert Alles
Marcel Büchner
Patrick Ewert
Björn Herfort
André Keipke
Andreas Paule
Michél Renke
Hendrik Rohr
André Schmidt
Sascha Schneider
Sergej Schweizer
Matthias Wefer
Florian Wiesner

nicht auf den Bild und auch Meister:
Marcel Hartig
Oliver Kuhn
Malte Leineweber
René Badenhop
Tim Bruckmann
Waldemar Henning
Michael Roß
Ingolf Scholand
Stefan Witthohn
Marcus Wesemann
Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!
 
Freisprechung der KFZ-Innung 2015    31.01.2015

NZ vom 31.01.2015
 
Anhang: Frei_Kfz_01_2015.jpg
 
Innung des Kraftfahrzeughandwerks Osterode besucht Bremerhaven    15.10.2014
Innungsmitglieder während der Besichtigungstour.
  • Reihe (dritte v. l. Frau Svenja Fricke, Obermeisterin der Innung Osterrode, daneben Herr Bernd Brunssen)

Im Rahmen einer Innungsfahrt vom 10. bis 11. Oktober 2014 besuchten Mitglieder der Innung Osterode die Stadt Bremerhaven.

Als besonderes Highlight organisierte das Service-Büro eine Hafenrundfahrt mit dem Besichtigungsschwerpunkt „Autoumschlag“.

Die Teilnehmer der Besichtigungsfahrt nahmen eindrucksvolle Bilder mit nach Hause.

Den Abschluss bildete ein Besuch im Schaufenster Fischereihafen.
 
Lichttest 2014    01.10.2014
Bernd Brunssen, Service-Büro der Innung des Kfz-Technikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde (links) und Kfz-Meister Holger Wittkowski empfehlen allen Autofahrern die Teilnahme am Licht-Test 2014.

Die Tage werden wieder kürzer. Wer jetzt sicher mit dem Auto unterwegs sein will, braucht eine intakte Fahrzeugbeleuchtung. Aus diesem Grund bieten die Kfz-Fachbetriebe auch 2014 wieder den kostenlosen Licht-Test an.

Der Licht-Test wird vom Deutschen Kfz-Gewerbe und der Verkehrswacht organisiert. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner der Aktion sind neben Suzuki International Europe, der ADAC, Osram, Fuchs Europe Schmierstoffe, der Zentralverband der Augenoptiker und AutoBild.

Als Zeichen für intaktes Licht gibt es eine Plakette auf die Windschutzscheibe.

Das Niedersächsische Innenministerium teilt in diesem Zusammenhang mit, dass die Polizeidirektionen angewiesen und gebeten werden, diese Aktion zu unterstützen. So sollen in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Oktober 2014 im Rahmen reiner Beleuchtungskontrollen nur Fahrzeuge anhalten, die keinen aktuellen Beleuchtungsaufkleber haben.
 
Warnwesten-Pflicht im Auto ab 1. Juli    01.07.2014
Bonn. Ab 1. Juli müssen alle Pkw-Fahrer eine Warnweste im Auto haben. Darauf weist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hin. Die Pflicht gilt auch für Busse und Lkw sowie für gewerblich genutzte Fahrzeuge.

„Wer keine Weste im Auto hat, muss mit 15 Euro Bußgeld rechnen“, so ein ZDK-Sprecher. Die Westen müssen das europäische Kontrollzeichen EN 471 bzw. EN ISO 20471:2013 tragen.

Der ZDK-Sprecher wies außerdem darauf hin, dass Warnwesten nicht in den Kofferraum, sondern griffbereit ins Auto gehören, etwa unter die Vordersitze, in die Sitztaschen sowie in Handschuh- oder Türfächer. „Wir empfehlen, für jeden Mitfahrer eine Weste dabei zu haben, damit im Pannenfall alle Insassen gesichert sind.“

Nach Ansicht des ZDK-Sprechers sei diese Neuregelung äußerst sinnvoll. Denn mit Warnweste seien Personen auf der Straße früher und viel besser zu erkennen. „In der Dämmerung reflektieren sie das Autolicht bis zu 150 Meter weit. Ohne Warnweste sind Fußgänger nur bis etwa 80 Meter zu erkennen.“

Die Weste hilft bei Panne oder Unfall. „Dann aber zuerst das Warnblinklicht einschalten, die Weste vor dem Aussteigen überziehen, das Warndreieck in 100 Meter Entfernung aufstellen, Hilfe rufen und Schutz am Straßenrand oder hinter der Leitplanke suchen“, empfiehlt der ZDK.

In den meisten europäischen Ländern sind Warnwesten schon lange vorgeschrieben. Teilweise muss man sehr hohe Bußgelder zahlen – zum Beispiel bis zu 600 Euro in Frankreich oder sogar über 1.000 Euro in Belgien. „Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte sich daher auf jeden Fall ausreichend mit Warnwesten versorgen“, so der ZDK-Sprecher.

Foto und Text: ProMotor
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 25.06.2018 15:58