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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Batterien prüfen lassen ...    15.10.2018
Gerade in der kalten Jahreszeit leisten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb überprüfen den Säure- und Ladezustand der Batterie und weisen auf mögliche Defekte hin.
Foto:ProMotor
 
Verantwortung für Sicht und Licht    06.09.2018
Regelmäßige Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

Natürlich gehört der alljährliche Licht-Test zum Pflichtprogramm eines jeden Autofahrers. Aber auch während der übrigen Monate sollte der verantwortungsbewußte Fahrzeuglenker auf die Sicherheit seiner Beleuchtungseinrichtungen und klare Sicht achten. Die folgenden Tipps sind auch für automobile Laien kein Buch mit sieben Siegeln:
  1. Achten Sie stets auf klare Scheiben rundum, auch von innen. Kunststoffausdünstungen und Zigarettenqualm lassen die Scheiben beschlagen und behindern die Sicht, u.a. durch verstärkte Blendwirkung, besonders nachts erheblich.
  2. Reinigen Sie nach jeder Autowäsche mit Wachspflege die Scheiben mit einem silikonfreien Glasreiniger. Gleiches gilt für die Scheibenwischer, die spätestens alle zwölf Monate ausgetauscht werden sollten.
  3. Achten Sie auf Steinschläge und Kratzer auf der Frontscheibe. Diese können nicht nur Streulicht verursachen sondern auch beim TÜV für Probleme sorgen.
  4. Säubern Sie bei nassen und schmierigen Fahrbahnbedingungen öfter rundum die Scheinwerfer- und Lampengläser. Bereits gering verschmutzte Gläser verringern die Lichtstärke um bis zu 85 Prozent. Besitzer von Fahrzeugen mit Scheinwerfer-Reinigungsanlagen sollten ihrer Heckbeleuchtung besondere Aufmerksamkeit widmen und den Waschwasser-Vorrat im Auge behalten.
  5. Setzen Sie im Winter dem Waschwasser ein Frostschutzmittel, im Sommer einen Scheibenreiniger zu.
  6. Kontrollieren Sie möglichst wöchentlich durch einen kurzen Rundgang alle Beleuchtungseinrichtungen. Hat das Auto kein Selbstdiagnose-System und ist kein Beifahrer für Blinker- und Bremslichtkontrolle vorhanden, überprüfen Sie vor der Garagen- oder Hauswand deren Funktion.
  7. Tauschen Sie bei Ausfall einer Leuchte immer auch gleich die parallele Glühlampe aus, da deren Lebensdauer in etwa ihrer „Zwillingsschwester“ gleicht. Das Mitführen einer Ersatzlampenbox erweist sich hierbei als äußerst praktisch. Im Übrigen ist diese in vielen Urlaubsländern bereits Pflicht.
  8. Herkömmliche Glühlampen, besonders minderer Qualität, können bis zu 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlieren. Tauschen Sie solche Lampen umgehend aus, auch wenn sie noch „funktionieren“.
  9. Tunen Sie wo immer möglich technisch sinnvoll Ihre Lichtanlage. Tagfahrlicht wie Lightday sowie Nebelscheinwerfer sollten heute zur Standartausrüstung gehören, zumal Tagfahrlicht in vielen europäischen Ländern vorgeschrieben ist.
  10. Achten Sie unbedingt immer auf den Beladungszustand Ihres Fahrzeuges und passen Sie die manuelle Leuchtweitenregulierung entsprechend an.
  11. Führen Sie stets eine leistungsstarke kombinierte Signal- und Pannenleuchte mit, um bei nächtlichen Pannen im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln zu stehen.

Oder schauen sie auch bei der Aktion Licht-Check vorbei. Diese findet immer im Oktober statt.
 
Berufsinforsamtionsmesse 2018 - ein Erfolg    30.08.2018
KFZ-Innung präsentiert Ausbildungsberufe bei der BIM

Bei der Berufsinfomesse (BIM) in der Bremerhavener Stadthalle hat die Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde die Ausbildungsberufe des Kfz-Handwerks am 24. und 25.08.2018 präsentiert. Rund 4.000 Schülerinnen und Schüler aus Bremerhaven und dem Landkreis Cuxhaven besuchten die Messe. Am Stand der Kfz-Innung hatten sie die Gelegenheit, mit Auszubildenden des Innungsbetriebs Küver aus Hagen zu sprechen und „Infos auf Augenhöhe“ zu bekommen.
Wie schon in den Vorjahren war das Interesse der Jugendlichen an einer Ausbildung im Kfz-Handwerk groß, der 120 Quadratmeter messende Gemeinschaftsstand des Innungshandwerks gehörte zu den Besuchermagneten der BIM.
 
Licht Test 2018 kommt im Oktober    01.08.2018
Funktionierendes Licht am Auto ist ein absolutes Sicherheits-Muss. Dennoch ist jedes dritte Fahrzeug mit Mängeln an der Beleuchtung unterwegs. Grund genug für die Polizei, gerade im Herbst verstärkt auf das Autolicht zu achten.

Daher nutzen Sie die Termine im Oktober in Ihrer KFZ-Werkstatt der Innung, um sich nicht nur die Plakette abzuholen, sondern auch etwas aktiv für die Sicherheit im Straßenverkehr zu tun. Weitere Infos folgen bald.

Foto:ProMotor
 
Anhang: RS086-13Anlage2_Argumenta.pdf
 
TAK-Cert bestätigt Abnahme für "SEP"    20.07.2018
Erneute Zertifizierung durch die TAK CERT
Die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde ist berechtigt, Scheinwerfereinstellplätze (SEP) zu überprüfen und zu kalibrieren.

Diese wichtige Aufgabe kann nach Absprache bei der Innung über das Service-Büro durchgeführt werden.

Terminabsprache zur Durchführung von Kalibrierungen über das Service-Büro möglich.
 
Innung gratuliert zum 50-jährigen Jubiläum    10.06.2018
Unser Innungsbetrieb Heiner Pape Kfz- u. Landmaschinen Inh. Bettina u. Frank Dohrmann in Geestland OT Elmlohe feierte heute sein 50-jähriges Bestehen.

Die Kfz-Innung gratuliert zu diesem tollen Ereignis ganz herzlich und übergibt eine Urkunde durch den Innungsobermeister bei gutem Wetter.

von rechts: Bettina Dohrmann, Obermeister Schnars, Frank Dohrmann
 
Gute Ausblicke für die Kfz-Innung    05.06.2018
Mitglieder treffen sich zur Jahreshauptversammlung im Haus des Handwerks. Ausbildung und Nachwuchssuche gewinnen immer größere Bedeutung

Gleich zwei spannende Ausblicke gab es jetzt für die Mitglieder der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde. Bei der jüngsten Innungsversammlung im 16. OG des Hauses des Handwerks konnten sie zum einen das Panorama über Stadt und Wesermündung genießen. Zum anderen gab es viele wichtige Informationen über Themen, die das Kfz-Handwerk heute und in Zukunft bewegen.

Dazu gehört unter anderem die wachsende Kriminalität im Internet. „Mit dieser wird mittlerweile mehr Geld umgesetzt als mit Drogen“, wusste Björn Frebe von der Signal Iduna Versicherungsgruppe zu berichten. In seinem Vortrag ging er darauf ein, wie sich Unternehmen vor Angriffe aus dem „World Wide Web“ schützen können und stellte die „Cyber-Police“ der Signal Iduna vor. Anschließend sprach Rechtsanwalt Torge Rudek von der Bremer Niederlassung der bundesweit agierenden ETL Kanzlei Voigt über die Abrechnung von Unfall-Reparaturen. Im Mittelpunkt seines Vortrags standen zwei Fragen: Wie können Werkstätten den nicht abrechenbaren Zeitaufwand für den Schriftverkehr möglichst gering halten? Und welche Art der Schadensregulierung ist für sie am interessantesten? Ein Fazit, das Rudek nach seinem kurzweiligen Vortrag zog: Viele Unfallschäden werden nicht über Haftpflichtversicherungen abgewickelt, obwohl dies rechtlich möglich und für die Werkstätten wirtschaftlich oft am sinnvollsten wäre.

Obermeister Karl Wilhelm Schnars sprach in seinem Bericht ein Thema an, dass zurzeit viele Handwerker bewegt: Den Rückgang von Auszubildenden. Hier gelte es, Schüler schon frühzeitig über die Chancen einer Ausbildung zu informieren und sie auf diese Weise – wie bei der Berufsinfomesse (BIM) – für das Kfz-Handwerk zu begeistern.

Auch von anderer Seite – Stichwort Vertragskündigungen durch Hersteller – wehe dem Kfz-Handwerk zurzeit der Wind ins Gesicht. Insgesamt sei die Innung aber gut aufgestellt. Einen großen Anteil daran habe das Servicebüro, das von den Betrieben gut angenommen werde. Dessen Leiter Bernd Brunssen berichtete unter anderem über die Prüfung von Scheinwerferprüfplätzen und Neuerungen bei der AU sowie den derzeitigen Stand der Diskussion um die Prüfung von Bremsenprüfständen.

Imke Lathwesen, Geschäftsführerin der KH Bremerhaven-Wesermünde, informierte über die EU-Datenschutz-Grundverordnung und zog Bilanz für die Kfz-Schiedsstelle. Die relativ geringe Zahl von 18 Fällen im Jahr 2017 spreche letztlich für die Qualität der Innungsbetriebe.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ ging es wieder im die Ausbildung. Einige Betriebe kritisierten eine mangelnde Rückmeldung von Seiten der Berufsschule über schlechte Leistungen oder Fehlzeiten der Auszubildenden. Hier brachte Holger Wittkowski, Ausbilder im Haus des Handwerks, die geplanten Online-Berichtshefte zur Sprache. Diese würden den Informationsfluss wesentlich verbessern.

Vorstand neu gewählt

Bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen unter Leitung von Ehrenobermeister Sieghardt Reinhardt bestätigten die Innungsmitglieder Obermeister Karl Wilhelm Schnars in seinem Amt. Zum Nachfolger von Wolfgang Medzech, der 25 Jahre lang das Amt des stellvertretenden Obermeisters für das Stadtgebiet Bremerhaven ausfüllte und sich aufgrund seines geplanten Ruhestands nicht wieder zur Wahl stellte, wurde Lutz Bolle gewählt.
Stellvertretender Obermeister für das Landgebiet bleibt Bernd Goldhammer. Das Amt des Lehrlingswarts übt weiterhin Thilo Moschkau aus. Ausbildungswart und Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses bleibt Jens Bebiolka. Claas Holler wurde als Pressewart wiedergewählt. Neu im Vorstand sind Nadine Waltemade als Beisitzerin und Clas Bode als Beisitzer.
 
Punkt droht bei Fehlverhalten    03.06.2018
Für Auto-Mobiltelefonierer ist eine Freisprechanlage Pflicht

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, daß das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. "Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält" heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auch im Stau oder an roten Ampeln gilt das Verbot. Erst wenn der Motor ausgeschaltet ist, ist der Griff zum Handy erlaubt.
Kurzum: "Wer während der Fahrt telefonieren will, braucht eine Freisprechanlage", sagen die Experten der Kfz-Innung. Da die manuelle Benutzung von Menütasten nicht erlaubt sei, könne nur ein per Sprache steuerbares System das uneingeschränkte Telefonieren ermöglichen. Diese Systeme müssten professionell ins Auto eingebaut werden und hierzu seien am besten die Kfz-Meisterbetriebe geeignet.

Das Angebot auf dem Markt ist groß. Ein Telefon mit Head-Set, also mit Mikro und Kopfhörer am Ohr, erfüllt bereits die gesetzlichen Vorschriften. Das Modell der portablen Freisprechanlage für den Zigarettenanzünder geht einen Schritt weiter und kombiniert portable mit festen Elementen.
Ein wichtiges Kriterium ist dabei die Qualität. Kann der Auto-Mobiltelefonierer seinen Gesprächspartner aufgrund der schlechten Sprachqualität nicht verstehen, hat er sein Geld verschwendet. Freisprechanlagen, die fest eingebaut werden, sind deutlich besser. Sie sind nur in einer Kfz-Werkstatt erhältlich und werden dort installiert.
Wer oft mit seinem Fahrzeug unterwegs ist und häufig telefoniert, sollte in eine solche Anlage investieren.
 
Innung spricht 30 Jung-Gesellen frei    14.02.2018
30 junge Kfz-Mechatroniker, davon sieben mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, hat die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde in feierlichem Rahmen freigesprochen. Fünf von ihnen hatten ihre Prüfung bereits im Sommer 2017 abgelegt. Obermeister Karl Wilhelm Schnars gratulierte den Nachwuchskräften und bedankte sich auch bei den Prüfern, Berufsschullehrern und den Ausbildern der ÜLU.

Gastredner Stefan Duden von der Weser-Elbe Sparkasse freute sich über die Einladung und die damit verbundene Gelegenheit, den Jung-Gesellen im Namen der Wespa gratulieren zu dürfen. Dem Handwerk fühle sich die Wespa eng verbunden. „Die Gesellschaft braucht Unternehmen, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind“. Für die Zukunft legte Duden den Nachwuchs-Mechatronikern die Fortbildung zum Meister ans Herz: „Wir sprechen uns für die Meisterpflicht im Handwerk aus und freuen uns über Handwerksmeister, die sich selbstständig machen oder einen Betrieb übernehmen wollen.“

Dem schloss sich auch Thomas Heidenreich von der Beruflichen Schule für Technik an: „Die Technik schreitet schnell voran und die Anforderungen wachsen, aber auch die Chancen.“ Die abschließenden Worte eines Jung-Gesellen sprach Maurice Steffens vom Ausbildungsbetrieb MWB Fahrzeugtechnik.
 
Nachwuchs-Führungskräfte haben ihre Prüfungen abgeschlossen.    01.12.2017
Wir gratulieren herzlich.

von links nach rechts: Sven Regul, Thomas Törck, Michael Kuhn, Mathias Meinke, Marcel Mindermann, Jan von Ahnen, Marcel Nöhren gen. Stelling, Henrik Kube, Christopher Albohm, Max Ring. vorn: Wolfgang Medzech, Bernd Brunssen (Prüfungsausschuss)

Auch bestanden haben: Hendrik Bartels, Thorsten Büsing, Tom Kölpin, Stefan Plock, Watscheslaw Suchanov, Tim Lüllmann, Torsten Seipelt, Marcus Glei.
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 19.03.2019 02:33