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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Jetzt Batterien testen lassen    19.01.2018
Unnötige Stromverbraucher beim Start ausschalten

Einige Autofahrerinnen und Autofahrer werden schon bemerkt haben, dass bei niedrigen Temperaturen die Batterie Schwerstarbeit zu leisten hat. Daher empfehlen die Auto-Experten der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde, jetzt auf eine funktionsfähige und voll geladene Batterie zu achten. Obermeister Karl-Wilhelm Schnars: „Ein kleiner Batterie-Check im Meisterbetrieb der Kfz-Innung bringt Sicherheit für die kalte Jahreszeit.“

Besonders ältere und gestresste Stromspeicher sind den Belastungen des Winterbetriebs oft nicht mehr gewachsen. Sichtbares Zeichen schlapper Batterien sind gestrandete Pkw am Straßenrand. Schnars weist darauf hin, dass Angaben zur tatsächlichen Leistung einer Batterie nur mit speziellen Messgeräten in der Werkstatt möglich sind. Dennoch sollte per Sichtprüfung auf saubere Pole und Anschlussklemmen geachtet werden.

Autofahrerinnen und Autofahrer könnten das Leben der Batterie im Winter erleichtern, wenn vor allem beim Start unnötige Stromverbraucher abgeschaltet würden. Die Auto-Experten der Kfz-Innungen raten beispielsweise dazu, Radio, Sitzheizung, Gebläse, Beleuchtung, etc. beim Start des Fahrzeuges nicht zu nutzen.

Weitere Infos finden Sie hier auf der Seite.
 
Nachwuchs-Führungskräfte haben ihre Prüfungen abgeschlossen.    01.12.2017
Wir gratulieren herzlich.

von links nach rechts: Sven Regul, Thomas Törck, Michael Kuhn, Mathias Meinke, Marcel Mindermann, Jan von Ahnen, Marcel Nöhren gen. Stelling, Henrik Kube, Christopher Albohm, Max Ring. vorn: Wolfgang Medzech, Bernd Brunssen (Prüfungsausschuss)

Auch bestanden haben: Hendrik Bartels, Thorsten Büsing, Tom Kölpin, Stefan Plock, Watscheslaw Suchanov, Tim Lüllmann, Torsten Seipelt, Marcus Glei.
 
Öl hilft auch bei Kälte ...    20.11.2017

..., wenn der Autofahrer die richtige Wahl trifft. Besonders im Winter fehlt Batterien oft die nötige Kraft für den Motorstart. Die Auto-Experten der Kfz-Innung verwiesen jetzt in ihrer Serviceoffensive darauf, dass so genannte Leichtlauföle die Stromspender bei kalten Temperaturen um 25 Prozent entlasten und für einen schonenden Kaltstart sorgen. Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz-Meisterbetrieben checken und das Motoröl kontrollieren lassen. Wer zu lange seinen Pkw mit altem oder zu wenig Öl bewege, riskiere im schlimmsten Fall einen Motorschaden.

Foto: ProMotor
 
Kfz-Experten treffen sich im Yacht-Club    14.11.2017

Innungsversammlung bietet Mitgliedern Infos zum Diebstahlschutz und zu Telematik-Nutzungsmöglichkeiten für freie Werkstätten und Mehrmarken-Händler

Autohäuser werden oft zu Tatorten. Besonders im Hinblick auf den Straftatbestand Diebstahl können das viele Unternehmer bestätigen. Aus diesem Grund hatte die Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde zur jüngsten Mitgliederversammlung einen Experten zum Thema Diebstahlschutz eingeladen. Herr Suhse von den Nürnberger Versicherungen berichtete den Innungsmitgliedern von den aktuellen Maschen der Kfz-Diebe. „Die Fahrzeugschlüssel sind momentan der Dreh- und Angelpunkt des Diebstahlgeschehens“, erklärte Suhse. Oft würden Ganoven nach einer Probefahrt statt der Original-Schlüssel nur Rohlinge zurückgeben und hätten so nach Geschäftsschluss leichtes Spiel. Außerdem, so Suhse, gingen viele Betriebe nach wie vor zu sorglos mit Kundenschlüsseln um: „Viele Schlüssel liegen in der Werkstatt oder hinter dem Tresen ganz offen oder in Auftragsmappen herum“. Weitere Themen, die er ansprach, drehten sich um die Voraussetzungen, die Versicherungen an die Einlagerung von Reifen stellen sowie um den Versicherungsschutz bei Elementarschäden. Viele Versicherer würden Innungsbetrieben Sonderkonditionen bieten. Nach dem Vortrag berichtete Bernd Brunssen vom Servicebüro der Innung über aktuelle Themen, mit denen sich die Innung aktuell beschäftigt, darunter die Prüfungen im Bereich AU und Licht sowie die neuen Anforderungen an Bremsenprüfstände ab 2020. Aufmerksam machte er nochmals auf die im Dezember 2016 neu gefassten Reparaturbedingungen. Innungsbetriebe könnten diese im Servicebüro erhalten. Anschließend sprach Bernd Goldhammer, stellvertretender Obermeister für das Landgebiet, dem langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter Henry Bremer den Dank der Innung für großes Engagement bei der Prüfung von AU-Betrieben aus.

Telematik für freie Werkstätten


Im zweiten Vortrag des Abends ging es um die Frage, wie auch freie Werkstätten und Mehrmarken-Händler von der stetig wachsenden Fahrzeug-Telematik profitieren können. Als Antwort stellte Herr Gogolinski von der Firma Matthies das System Carespia vor. Dabei handelt es sich um ein Telematik-System, dass sich über einen kleinen Stecker für die OBD-Buchse (Dongle), eine Bluetooth-Verbindung und das Smartphone des Fahrers mit der Werkstatt verbindet. Diese soll dadurch die gleichen Vorteile nutzen können, wie sie Herstellern mit ihren eigenen Telematik-Diensten zur Verfügung stehen, zum Beispiel einen Überblick über fällige Inspektionen und Onboard-Diagnosen in Echtzeit. Anders als bei Hersteller-Systemen, so Gogolinski, könne der Kunde die Ortungsfunktion deaktivieren. Der Autofahrer bleibe Herr seiner Daten und persönliche Daten würden nicht weitergegeben. Innungsbetrieben bietet die Firma Matthies das System zum Testen für Sonderkonditionen an.
 
Fahrertipps: So rollt´s im Herbst und Winter    01.11.2017
Fahren im Winter heißt: defensiv und vorausschauend fahren, Abstand halten, gefühlvoll lenken, bremsen und Gas geben. Foto: ProMotor/Petair-Fotolia

Schleudern, schieben, ausbrechen. Im Herbst und Winter drehen Autos Pirouetten, weil Fahrer gedankenlos in die kalte Jahreszeit rutschen.

„Der Kopf entscheidet. Nur wer sich mit den Gefahren beschäftigt hat, kann darauf reagieren“, sagt Ruben Zeltner, Geschäftsführer im Fahrsicherheitszentrum Sachsenring. Seit 21 Jahren schickt der Coach Autofahrer auf präparierte Pisten. Das Ziel: kritische Situationen kennen, sehen, vermeiden und meistern.

Hier lauern Gefahren


Glätte auf nassem Laub im Herbst ist genauso gefährlich wie die auf Eis im Winter. Brisant sind Wetterumschwünge. Oft zieht nach einem warmen, sonnigen Tag schlagartig die Kälte ein.

Besonders in den Morgen- und Abendstunden mit Nebel kann es in Kurven, auf Landstraßen und in dunklen Waldschluchten rutschig werden.

Ein ähnlich gefährliches Spiel erleben Autofahrer mit dem Wintereinbruch. Bei Temperaturen um Null Grad Celsius schichtet sich durch ständiges Tauen und Frieren Eisschicht auf Eisschicht.

Auf Brücken bildet sich gefährliche Reifglätte. Vorsicht ist auch an Kreuzungen und Einmündungen geboten. Hier fährt der Verkehr den Schnee spiegelglatt.

Der Tipp des Trainers: kurz nach dem Start die Fahrbahn auf freier Strecke mit einem Bremstest checken. Rattert das Pedal, signalisiert das ABS eine vereiste Straße.

Notfälle beherrschen

Die generelle Regel lautet: defensiv und vorausschauend fahren, Abstand halten, gefühlvoll lenken, bremsen und Gas geben, ruckartige Bewegungen vermeiden. Wer dennoch in die Bredouille gerät, bleibt so sicher in der Spur:

Kurve kriegen. Schon vor der Biegung das Tempo zügeln, gefühlvoll lenken, den Blick bereits bei Einfahrt in die Kurve auf den Ausgang richten. Droht das Fahrzeug instabil zu werden, sofort die Kupplung treten und bremsen. Die Antriebsräder können jetzt eine bessere Seitenführung aufbauen.

Das A und O aber sind Winterreifen mit minimal vier Millimeter Profiltiefe. Die Kälteprofis greifen übrigens nicht erst auf Schnee und Eis, sondern spielen ihre Vorteile mit ihrer weichen Gummimischung und dem speziellen Profil schon bei unter 10 Grad Celsius auf trockener und nasser Fahrbahn aus.

Vollbremsung hinlegen. Das Angstthema schlechthin. „Viele Autofahrer sind zu zögerlich und treten bei Gefahr nicht kräftig genug aufs Bremspedal“, weiß Zeltner aus Trainererfahrung.

Will man dem Vordermann nicht aufs Heck krachen oder beim Ausweichen des Rehs an der 100jährigen Eiche landen, hilft nur: voll bremsen und sanft lenken. Den Rest erledigen ABS und ESP. Auf Eisesglätte steigen aber auch die aus. Das ist reine Physik. Vorausschauend fahren lautet der Rettungsschirm.

Schleudern abfangen. Die Ansage hier: richtig in die Bremse reinstemmen und gleichzeitig gegenlenken. Das alles schnell und gezielt. Die Vorderräder müssen dabei in die gewünschte Fahrtrichtung zeigen.

Was viele nicht wissen: Ein schleuderndes Fahrzeug ist auf griffigem Boden aufgrund des höheren Tempos und der erforderlichen schnellstmöglichen Reaktion am schwersten abzufangen.

Berg rauf- und runterfahren. Im zweiten Gang geht es mit wenig Gas und schnellem Hochschalten rauf. ASR auf losem Schnee wenn möglich abschalten. Besitzer von Automatikautos nutzen das „Winterprogramm“.

Rührt und rückt sich das Fahrzeug partout nicht, sollte die Antriebsachse belastet werden. Insassen steigen entweder aus oder um. Bei der langsamen Runterfahrt hilft die Motorbremse.

Blendung verschmerzen. Nichts blendet mehr als der Gegenverkehr oder die tief stehende Sonne. Zeltner: „So schwer es auch fällt – nie ins Licht Entgegenkommender oder in die Sonne schauen. Orientierung gibt der rechte Fahrbahnrand.“

Schmutzige, verschmierte und zerkratzte Scheiben verschlechtern den Durchblick zusätzlich. Der Dreck außen und der Schmierfilm innen verschwinden mit Wasser und Scheibenreiniger. Anschließend trocknen, bis es quietscht.

Die Wischergummis nicht vergessen. „Frontscheiben sind nach fünf Jahren oft sandgestrahlt. Die Investition in eine neue lohnt“, rät der Trainer.

Aus der Schneewehe schaukeln. Schunkeln ist nicht jedermanns Sache, hilft aber aus dem Tiefschnee. Das kurzzeitige Vor- und Zurückstoßen ohne ASR und Durchdrehen der Räder sorgt für den nötigen Schwung. Notfalls eine Fußmatte unter die Antriebsräder legen.
 
Richtige Pflege für Reifen    01.11.2017
Reifen sollten nur mit Wasser und Seife gereinigt werden. Darauf weisen die Fachleute des Kfz-Gewerbes hin. Dies sei zwar regelmäßig notwendig, um kleine Steine aus dem Profil zu entfernen, darüber hinausgehende Reinigungsmethoden seien aber für das Material schädlich.
Insbesondere Hochdruckreiniger könnten durch den harten Strahl die Reifen nachhaltig schädigen. Deshalb müsse ein Mindestabstand von 20 Zentimetern eingehalten werden.
Öl- und lösungsmittelhaltige Reiniger seien ebenso wie Felgenreiniger Gift fürs Gummi und sollten nicht mit dem Pneu in Berührung kommen.
Ob Reifen bereits Schaden genommen haben, erkennt man an kleinen Einschnitten an den Reifenflanken.
 
Batterien prüfen lassen ...    15.10.2017
Gerade in der kalten Jahreszeit leisten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb überprüfen den Säure- und Ladezustand der Batterie und weisen auf mögliche Defekte hin.
Foto:ProMotor
 
BIM - Ausbildung verständlich erklärt und gut informiert    20.09.2017
Handwerksberufe praktisch erleben.

Diese Chance hatten rund 4.200 Schüler bei der Job4U-Messe in der Bremerhavener Stadthalle. Die Berufsinformationsmesse (BIM) wird schon seit einigen Jahren an dieser Stelle für die jungen Ausbildungssuchenden veranstaltet. Wie in den Vorjahren hatte die Kreishandwerkerschaft einen 120 Quadratmeter großen Stand gebucht, auf dem sich die Innungen präsentieren konnten. Auch die KFZ-Innung war mit von der Partie und zeigte, dass Ausbildungsberufe in dem Bereich mehr sind, als reine " Schrauber". Mit der Resonanz bei den Jugendlichen zeigten sich die Innung zufrieden. Viele Schüler nutzten die Gelegenheit, einmal selbst live Fragen über die einzelnen Berufe loszuwerden.
 
Aktuelle Dieseldiskussion    01.09.2017
Wie haben hier für Sie die wichtigsten Punkte zur Dieseldiskussion zusammengefasst. Der Bundesverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe hat dazu zwei Unterlagen heraus gegeben, in der die wichtigsten Punkte beschrieben werden.
 
Anhang: RS134-48_Anlage3_Fragen-u.pdf
Anhang: RS134-48_Anlage1_Die_Dies.pdf
 
Meister-Lehrgang für Kfz-Mechatroniker    14.08.2017

Fachkräfte mit dem Gesellenbrief im Kfz-Handwerk können sich ab dem 4. September wieder bei der Akademie des Handwerks in Bremerhaven auf den Teil II der Meisterprüfung (Fachtheorie) vorbereiten. Der Lehrgang findet in Teilzeit-Unterricht an drei Abenden pro Woche statt und kann deshalb gut neben dem Beruf besucht werden.

In Anschluss können die Teilnehmer den Lehrgang zum Teil I (Fachpraxis) in Teilzeit besuchen. Die Lehrgänge zu den Teilen III (Ausbildereignungsprüfung) und IV (Betriebswirtschaft) werden sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit angeboten. Das ermöglicht einen zügigen Abschluss der gesamten Meisterausbildung.

Interessenten können sich bei der Akademie ausführlich beraten lassen und bekommen auch Ratschläge dazu, wie sie die Meisterausbildung am besten in ihr Berufs- und Privatleben integrieren können. Außerdem bietet die Akademie eine erste Beratung zur Finanzierung der Lehrgänge mit Hilfe des Aufstiegs-BaföGs. Dieses umfasst eine finanzielle Förderung von bis zu 64 Prozent der Lehrgangskosten.

Für weitere Auskünfte können sich Interessenten unter Tel. 0471/185-223 oder per E-Mail unter info@akademie-bremerhaven.de an die Akademie wenden. Informationen auch unter www.akademie-bremerhaven.de
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 24.09.2018 19:09