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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Batterien prüfen lassen ...    15.10.2017
Gerade in der kalten Jahreszeit leisten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb überprüfen den Säure- und Ladezustand der Batterie und weisen auf mögliche Defekte hin.
Foto:ProMotor
 
BIM - Ausbildung verständlich erklärt und gut informiert    20.09.2017
Handwerksberufe praktisch erleben.

Diese Chance hatten rund 4.200 Schüler bei der Job4U-Messe in der Bremerhavener Stadthalle. Die Berufsinformationsmesse (BIM) wird schon seit einigen Jahren an dieser Stelle für die jungen Ausbildungssuchenden veranstaltet. Wie in den Vorjahren hatte die Kreishandwerkerschaft einen 120 Quadratmeter großen Stand gebucht, auf dem sich die Innungen präsentieren konnten. Auch die KFZ-Innung war mit von der Partie und zeigte, dass Ausbildungsberufe in dem Bereich mehr sind, als reine " Schrauber". Mit der Resonanz bei den Jugendlichen zeigten sich die Innung zufrieden. Viele Schüler nutzten die Gelegenheit, einmal selbst live Fragen über die einzelnen Berufe loszuwerden.
 
Verantwortung für Sicht und Licht    06.09.2017
Regelmäßige Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

Natürlich gehört der alljährliche Licht-Test zum Pflichtprogramm eines jeden Autofahrers. Aber auch während der übrigen Monate sollte der verantwortungsbewußte Fahrzeuglenker auf die Sicherheit seiner Beleuchtungseinrichtungen und klare Sicht achten. Die folgenden Tipps sind auch für automobile Laien kein Buch mit sieben Siegeln:
  1. Achten Sie stets auf klare Scheiben rundum, auch von innen. Kunststoffausdünstungen und Zigarettenqualm lassen die Scheiben beschlagen und behindern die Sicht, u.a. durch verstärkte Blendwirkung, besonders nachts erheblich.
  2. Reinigen Sie nach jeder Autowäsche mit Wachspflege die Scheiben mit einem silikonfreien Glasreiniger. Gleiches gilt für die Scheibenwischer, die spätestens alle zwölf Monate ausgetauscht werden sollten.
  3. Achten Sie auf Steinschläge und Kratzer auf der Frontscheibe. Diese können nicht nur Streulicht verursachen sondern auch beim TÜV für Probleme sorgen.
  4. Säubern Sie bei nassen und schmierigen Fahrbahnbedingungen öfter rundum die Scheinwerfer- und Lampengläser. Bereits gering verschmutzte Gläser verringern die Lichtstärke um bis zu 85 Prozent. Besitzer von Fahrzeugen mit Scheinwerfer-Reinigungsanlagen sollten ihrer Heckbeleuchtung besondere Aufmerksamkeit widmen und den Waschwasser-Vorrat im Auge behalten.
  5. Setzen Sie im Winter dem Waschwasser ein Frostschutzmittel, im Sommer einen Scheibenreiniger zu.
  6. Kontrollieren Sie möglichst wöchentlich durch einen kurzen Rundgang alle Beleuchtungseinrichtungen. Hat das Auto kein Selbstdiagnose-System und ist kein Beifahrer für Blinker- und Bremslichtkontrolle vorhanden, überprüfen Sie vor der Garagen- oder Hauswand deren Funktion.
  7. Tauschen Sie bei Ausfall einer Leuchte immer auch gleich die parallele Glühlampe aus, da deren Lebensdauer in etwa ihrer „Zwillingsschwester“ gleicht. Das Mitführen einer Ersatzlampenbox erweist sich hierbei als äußerst praktisch. Im Übrigen ist diese in vielen Urlaubsländern bereits Pflicht.
  8. Herkömmliche Glühlampen, besonders minderer Qualität. können bis zu 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlieren. Tauschen Sie solche Lampen umgehend aus, auch wenn sie noch „funktionieren“.
  9. Tunen Sie wo immer möglich technisch sinnvoll Ihre Lichtanlage. Tagfahrlicht wie Lightday sowie Nebelscheinwerfer sollten heute zur Standartausrüstung gehören, zumal Tagfahrlicht in vielen europäischen Ländern vorgeschrieben ist.
  10. Achten Sie unbedingt immer auf den Beladungszustand Ihres Fahrzeuges und passen Sie die manuelle Leuchtweitenregulierung entsprechend an.
  11. Führen Sie stets eine leistungsstarke kombinierte Signal- und Pannenleuchte mit, um bei nächtlichen Pannen im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln zu stehen.

Oder schauen sie auch bei der Aktion Licht-Check vorbei. Diese findet immer im Oktober statt.
 
Aktuelle Dieseldiskussion    01.09.2017
Wie haben hier für Sie die wichtigsten Punkte zur Dieseldiskussion zusammengefasst. Der Bundesverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe hat dazu zwei Unterlagen heraus gegeben, in der die wichtigsten Punkte beschrieben werden.
 
Anhang: RS134-48_Anlage3_Fragen-u.pdf
Anhang: RS134-48_Anlage1_Die_Dies.pdf
 
Meister-Lehrgang für Kfz-Mechatroniker    14.08.2017

Fachkräfte mit dem Gesellenbrief im Kfz-Handwerk können sich ab dem 4. September wieder bei der Akademie des Handwerks in Bremerhaven auf den Teil II der Meisterprüfung (Fachtheorie) vorbereiten. Der Lehrgang findet in Teilzeit-Unterricht an drei Abenden pro Woche statt und kann deshalb gut neben dem Beruf besucht werden.

In Anschluss können die Teilnehmer den Lehrgang zum Teil I (Fachpraxis) in Teilzeit besuchen. Die Lehrgänge zu den Teilen III (Ausbildereignungsprüfung) und IV (Betriebswirtschaft) werden sowohl in Teilzeit als auch in Vollzeit angeboten. Das ermöglicht einen zügigen Abschluss der gesamten Meisterausbildung.

Interessenten können sich bei der Akademie ausführlich beraten lassen und bekommen auch Ratschläge dazu, wie sie die Meisterausbildung am besten in ihr Berufs- und Privatleben integrieren können. Außerdem bietet die Akademie eine erste Beratung zur Finanzierung der Lehrgänge mit Hilfe des Aufstiegs-BaföGs. Dieses umfasst eine finanzielle Förderung von bis zu 64 Prozent der Lehrgangskosten.

Für weitere Auskünfte können sich Interessenten unter Tel. 0471/185-223 oder per E-Mail unter info@akademie-bremerhaven.de an die Akademie wenden. Informationen auch unter www.akademie-bremerhaven.de
 
Licht Test 2017 kommt im Oktober    10.08.2017
Funktionierendes Licht am Auto ist ein absolutes Sicherheits-Muss. Dennoch ist jedes dritte Fahrzeug mit Mängeln an der Beleuchtung unterwegs. Grund genug für die Polizei, gerade im Herbst verstärkt auf das Autolicht zu achten.

Daher nutzen Sie die Termine im Oktober in Ihrer KFZ-Werkstatt der Innung, um sich nicht nur die Plakette abzuholen, sondern auch etwas aktiv für die Sicherheit im Straßenverkehr zu tun. Weitere Infos folgen bald.

Foto:ProMotor
 
Anhang: RS086-13Anlage2_Argumenta.pdf
 
Punkt droht bei Fehlverhalten    03.06.2017
Für Auto-Mobiltelefonierer ist eine Freisprechanlage Pflicht

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, daß das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. "Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält" heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auch im Stau oder an roten Ampeln gilt das Verbot. Erst wenn der Motor ausgeschaltet ist, ist der Griff zum Handy erlaubt.
Kurzum: "Wer während der Fahrt telefonieren will, braucht eine Freisprechanlage", sagen die Experten der Kfz-Innung. Da die manuelle Benutzung von Menütasten nicht erlaubt sei, könne nur ein per Sprache steuerbares System das uneingeschränkte Telefonieren ermöglichen. Diese Systeme müssten professionell ins Auto eingebaut werden und hierzu seien am besten die Kfz-Meisterbetriebe geeignet.

Das Angebot auf dem Markt ist groß. Ein Telefon mit Head-Set, also mit Mikro und Kopfhörer am Ohr, erfüllt bereits die gesetzlichen Vorschriften. Das Modell der portablen Freisprechanlage für den Zigarettenanzünder geht einen Schritt weiter und kombiniert portable mit festen Elementen.
Ein wichtiges Kriterium ist dabei die Qualität. Kann der Auto-Mobiltelefonierer seinen Gesprächspartner aufgrund der schlechten Sprachqualität nicht verstehen, hat er sein Geld verschwendet. Freisprechanlagen, die fest eingebaut werden, sind deutlich besser. Sie sind nur in einer Kfz-Werkstatt erhältlich und werden dort installiert.
Wer oft mit seinem Fahrzeug unterwegs ist und häufig telefoniert, sollte in eine solche Anlage investieren.
 
    05.02.2017
Das Kfz-Handwerk in der Region Bremerhaven-Wesermünde freut sich über 41 neue Gesellen. Bei der Freisprechungsfeier der Kfz-Innung nahmen sie ihre Prüfungszeugnisse und die Gesellenbriefe entgegen. Obermeister Karl Wilhelm Schnars sprach sie aus der Ausbildung frei und gratulierte Ihnen zur bestandenen Prüfung. Dem schloss sich auch Astrid Vockert, CDU Landtagsabgeordnete im Niedersächsischen Landtag, und nach eigenen Worten begeisterte Autofahrerin, an. In ihrer Rede ging sie unter anderem auf die rasante technische Entwicklung in der Kfz-Branche ein, Stichwort Digitalisierung. Aus diesem Grund gelte für die jungen Gesellen, bei der Aus- und Weiterbildung immer am Ball zu bleiben. Wer das tue, dem biete die Automobilwirtschaft eine spannende Perspektive. Dank richtete Vockert all denjenigen aus, die zu Gelingen der Ausbildung beigetragen haben, Ausbildungsbetrieben, Ausbildern, Lehrern, und den ehrenamtlichen Mitgliedern des Prüfungsausschusses.

Die Gesellenprüfung haben bestanden: Mika Michel Böning, Marcel Brand, Rico Bruchmann, Tim Charitius, Mazlum Eti, Daniel Fidalgo Goncalves, Dennis Frings, Thomas Fröhlich, Oleksii Gensitskyi, Kevin Karl Heinsohn, Dennis Hendrich, Fabio Hintke, Mohammed Ibrahim, Lars Jacobs, Valentin Kebernik, Julian Kofent, Dominik Krämer, Magnus Laube, Tobias Maibaum, Sidney Maruhn, Patrick Meyer, Torge Meyer, Christopher Mylo, Marvin Naußed, Cristiano Pereira de Almeida, Tiago Pinto Reis Fernandes, Milan Skerßies, Dominik Steffens, Kolja-Benedikt Terpstra, David Voß, Neven Vucetic, Jannis Wiemken und Tom Willms. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres haben die Prüfung bestanden: Ray Johnson, Kristin Grauschopf, Christoph Brönhorst, Frerk Hornbostel, Gautier Kivoloka, Keven Schöll, Fabian Lüder und Nils Zierahn.
 
Berufsinformationsbörse in Bad Bederkesa    04.11.2016
Am Freitag, den 04. November 2016 fand in der Schule an der Mühle in Bad Bederkesa die 5. Berufsinformationsbörse (BIB) statt. Die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde war mit einem Informationsstand vertreten. Während der BIB wurde Schulabgängern und interessierten Schülern der Haupt- und Realschule die Möglichkeit gegeben, sich über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Neben anderen Gewerken konnte die KFZ-Innung so in entspannter Atmosphäre jungen Leuten die Vielfalt im Bereich Kraftfahrzeuge vermitteln. Mit auf der Veranstaltung war auch ein Auszubildender der Innung, der Interessierten Informationen aus erster Hand lieferte.

Vielen Dank an dieser Stelle an Kerem Kirmit, der seine Sache wirklich toll gemacht hat.
 
Berufsinformationsmesse ein voller Erfolg!    24.09.2016
Auch die diesjährige Berufsinformationsmesse, kurz BIM genannt, wurde von der KFZ-Innung Bremerhaven Wesermünde in der Stadthalle Bremerhaven begleitet.
Am Stand der "KFZ´ler" tummelten sich junge Menschen, um sich über das Thema Ausbildung und Automobile aus erster Hand zu informieren.
  • Wie lange dauert die Ausbildung?
  • Was für verschiedene Ausbildungsberufe gibt es in dem Bereich?
  • Wer bildet aus?

Diese und noch viele andere Fragen bekamen die Jugendlichen und Interessierten beantwortet.
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 19.04.2018 13:49